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  • Mittwoch
    18.05.
  • Donnerstag
    19.05.
, (Mittwoch, 18.Mai 2022)
09:00 - 10:00
KeyMi1
KEYNOTE: Architecture Modernization for Product Operating Models
KEYNOTE: Architecture Modernization for Product Operating Models

Decentralization was a big theme of the 2010s. Software architectures became more fine-grained and distributed, and the teams that build and evolve them became more autonomous and empowered, giving rise to product-centric, as opposed to project-centric, operating models. It became clear that architecture is a key enabler of greater organizational performance.
 
Ignoring architecture results in organizations that struggle trying to adopt modern product development approaches as they fight against architecture designed for a different operating model. There's a symbiotic relationship between software architecture and organization architecture. In order to create high-performing teams, it's necessary to co-design a modern architecture.
 
Optimize for business outcomes, align with business domains, and leverage platform thinking are three of the key aspects to modernization that will be discussed in this session.

Nick works with technology leaders to map out their business, architect software, and build high performing teams.

Nick Tune
Nick Tune
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10:15 - 11:00
Mi 1.1
Endlich aufgeräumt: Clean Code steigert Softwarequalität
Endlich aufgeräumt: Clean Code steigert Softwarequalität

Software ist nie fertig und unterliegt ständigen Änderungen durch Anforderungen, neue Technologien oder Fehlerbehebungen. Wenn diese Änderungen unter Druck realisiert werden müssen, leidet die Software-Qualität. Typische Herausforderungen: Kurz vor dem Release wird noch eine Anforderung geändert, Produktionsprobleme verzögern die aktuelle Entwicklung & das Testing kommt durch Fehlentscheidungen zu kurz. Wie in einer Küche mit vielen Köchen, arbeiten Entwickler Tag für Tag an einer gemeinsamen Codebasis, manchmal über Jahre hinweg. Wer seinen Quellcode da nicht unter Kontrolle hat, bewegt sich rasant auf einen wirtschaftlichen Totalschaden zu, verursacht durch technische Schulden. Dieser Gefahr können wir mit Clean Code (CC) wirksam entgegenwirken. In meinem Vortrag verdeutliche ich die Wichtigkeit/Vorteile von CC und gebe einen unterhaltsamen/praxisnahen Einblick zu den Folgen von unlesbarem Code sowie BestPractises und Beispielen der CC-Basics.

Zielpublikum: Entwickler, Projektleiter, Architekten
Voraussetzungen: Allgemeine Projekterfahrung,  Coding Basics
Schwierigkeitsgrad: Einsteiger

Arkadius Roczniewski (aka Arek) arbeitet seit 2015 bei der Micromata GmbH als Softwareentwickler und ist dazu als selbständiger Unternehmer aktiv. Sein Aufgabenfeld umfasst die Entwicklung von Frontend- und Backkomponenten sowie die Pflege der Softwarequalität und Wartung produktiver Softwaresysteme. Mit 15 Jahren Berufserfahrung ist Arek bereits in verschiedensten Bereichen der Softwarebranche unterwegs gewesen. Darüber hinaus betreibt er seit 2012 die Plattform https://lerneprogrammieren.de, auf der er seine Programmiererfahrung in Form von Onlinekursen und Seminaren zur Verfügung stellt.

Arkadius Roczniewski
Arkadius Roczniewski
Vortrag: Mi 1.1
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10:15 - 11:00
Mi 2.1
Lose Kopplung im Frontend mit 'Hotwire: HTML over the wire' oder auch Tod den Single Page Applications
Lose Kopplung im Frontend mit 'Hotwire: HTML over the wire' oder auch Tod den Single Page Applications

Heutzutage führt kein Weg an Single Page Applications vorbei. Ob React, Angular, VueJS oder eines der anderen Frameworks. Die Standardantwort auf die Frage nach der Frontend-Architektur heißt SPA. Doch was kaum jemand bemerkt:
Die SPA Idee ist legacy! Mit AngularJS wurde vor 10 Jahren diese Idee breit umgesetzt.

Ich möchte im Vortrag zeigen, aufgrund welcher Frontend-Probleme man ursprünglich SPAs entwickelt hat und ob es für diese Probleme nicht heutzutage innovativere Lösungen gibt:Hier kommt Hotwire ins Spiel, dass mit einer sehr schlauen, auf low-level Standards setzenden, Lösung ganz neue Möglichkeiten für saubere Architekturen schafft ohne die UX-Vorteile einer SPA zu verlieren!

Ganz anders als SPAs lässt sich mit Hotwire eine lose Kopplung und geringe Abhängigkeiten zwischen verschiedenen Teams wahren und so Skalierungsfähigkeit erhalten.

Mehr dazu im Talk, kommt vorbei!

Zielpublikum: Architekten, Entwickler, Frontend, Backend
Voraussetzungen: Keine
Schwierigkeitsgrad: Einsteiger

Benedikt Stemmildt ist CIO von Blume2000. Er ist leidenschaftlicher Software-Architekt, Full-Stack-Entwickler und Speaker mit Begeisterung für Technologie, Architektur und Organisation.

Benedikt Stemmildt
Benedikt Stemmildt
Vortrag: Mi 2.1
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10:15 - 11:00
Mi 3.1
Du willst fehlschlagen? Dann mach ein Projekt!
Du willst fehlschlagen? Dann mach ein Projekt!

Die Ära der Projekte in der Softwareentwicklung ist vorbei. Mit Projekten ist es nicht mehr möglich, die heutige IT-Welt in den Griff zu bekommen. Komplexe Zusammenhänge zwischen Stakeholdern und Umsystemen sowie rasant ändernde Technologien sind nicht mehr beherrschbar.
Das Resultat: zu teuer, zu spät, am Problem vorbei entwickelt.
Statt in Projekten zu denken, müssen wir uns auf den Produkt-Lebenszyklus ausrichten: Geburt, Weiterentwicklung, Ablösung.
Ein Denkanstoss für neue Wege in der Softwarenentwicklung.

Urs Enzler ist Software-Architekt mit einem Fokus auf die .Net Plattform und Azure. Er baut gerne Produkte mit einem kurzen und häufigen Feedback-Zyklus. Neben der Arbeit am Zeiterfassungs-Produkt TimeRocket, ist er Berater für Software-Architektur und technische Aspekte für Teamarbeit mittels Continuous Delivery wie evolvierbares Design, Test-Driven-Development and ähnlichem. Und er ist Co-Host der .Net Usergroup Zentralschweiz und bloggt auf Planetgeek.ch.

Urs Enzler
Urs Enzler
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11:15 - 12:00
Mi 1.2
Meine liebsten Unfallarchitekturen
Meine liebsten Unfallarchitekturen

Architekturen, die Unfälle waren und warum es zu diesen Unfällen kam. 

  1. Unfallszenario Von der Brücke direkt in den Maschinenraum
  2. Unfallszenario Es kommt nicht nur auf die inneren Werte an
  3. Unfallszenario Ali Baba und die 40 Microservices'

Der Vortrag erläutert die Szenarien und warum die vorgestellten Architekturen Unfälle sind und wie es dazu kam. Als Take Aways werden Hinweise gegeben, wie man Unfälle vermeiden kann.

Video Abstract

Zielpublikum: Manager, Architekten, Studierende
Voraussetzungen: Keine
Schwierigkeitsgrad: Einsteiger

 

 

Annegret Junker ist Lead Architect bei Allianz Deutschland. Sie arbeitet seit mehr als 30 Jahren in der Software-Entwicklung in unterschiedlichen Rollen und unterschiedlichen Domänen wie Automotive, Versicherungen und Finanzdienstleistungen. Besonders interessiert sie sich für DDD, Microservices und alles, was damit zusammenhängt. Derzeit arbeitet sie in einem großen Versicherungs-Projekt als übergreifende Architektin.

Annegret Junker
Annegret Junker
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11:15 - 12:00
Mi 2.2
Wenn Schwergewichte dank Blueprints fliegen - Reisebericht der HUK Coburg zu Serverless Anwendungen in der Public Cloud
Wenn Schwergewichte dank Blueprints fliegen - Reisebericht der HUK Coburg zu Serverless Anwendungen in der Public Cloud

Von On-Prem zu AWS Serverless Anwendungen in Nullkommanix?
Klingt komisch, ist aber so.
Wir berichten aus der Praxis, wie wir diesen Weg beschritten haben.
Gestartet sind wir mit einem sehr langen Katalog von Cloud-Maßnahmen, die es umzusetzen galt.
Als Enabler-Team war es unser Ziel, diese Komplexität den meist ahnungslosen On-Prem Entwicklern abzunehmen.
Herausgekommen ist ein lebendiges Produkt, der Blueprint.
Er umfasst neben textueller Beschreibung der Cloud-Konzepte auch begleitende Beispielanwendungen die mittels einer Pipeline nach AWS gebracht, und mit automatisch provisionierter Infrastruktur (Terraform sei Dank) verheiratet werden.

Für die IT-Sicherheit kam auch etwas Brauchbares raus: durch die Zusammenarbeit haben wir die Komponenten des Blueprints gehärtet, so daß einzelne Freigaben schneller erfolgen - sie beruhen auf bereits abgenommenen Standards.
Eine Win-Win Situation für alle Beteiligten!

Zielpublikum: Cloud-native Gänger, Software-Architekten, DevOps Teams
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in Public Cloud & Anwendungsentwicklung
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten

Edgar Stoffel, Carsten Kropf
Edgar Stoffel, Carsten Kropf
Vortrag: Mi 2.2
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11:15 - 12:00
Mi 3.2
Digitalisierung ist menschlich: Impulse für nachhaltige Teamentwicklung
Digitalisierung ist menschlich: Impulse für nachhaltige Teamentwicklung

Um alle Chancen der Digitalisierung nutzen zu können, müssen wir offen sein für Innovation, für Zusammenarbeit und für Menschen.' Dieses Zitat aus dem Jahr 2016 stammt von Dr. Dieter Zetsche, dem damaligen CEO der Daimler AG.

Die Organisation der Zusammenarbeit von Menschen, die ein gemeinsames Ziel verfolgen (das nicht zwingend innovativ sein muss), nennt man Teamentwicklung. Warum die in diesem Zusammenhang vielzitierte Teamuhr von Tuckman in der gängigen Interpretation falsch liegt und wie eine nachhaltige Teamentwicklung auch in einem komplexen Umfeld wie der Digitalisierung funktionieren kann, beleuchten wir in Theorie und (fiktiver) Praxis in unserem interaktiven Vortrag.

Spoiler: Best Practices für die Teamentwicklung kann es unserer Meinung nach nicht geben, denn jedes Team ist anders. Stattdessen präsentieren wir Good Practices in Form eines iterativen Vorgehensmodells.

Zielpublikum: Führungskräfte, Verantwortliche in Projektteams, Agile Coaches
Voraussetzungen: Erfahrungen mit der Arbeit in/mit Teams
Schwierigkeitsgrad: Einsteiger

Dipl.-Inform. Holger Koschek ist selbstständiger Berater, Trainer und Coach für fortschrittliches Management in Projekten und Organisationen. Er unterstützt Teams und Führungskräfte im Projekt- und Produktmanagement sowie im Projektmarketing. Dabei legt er Wert auf eine klare Vision, wirksame Kommunikation, eine dynamische Arbeitsorganisation und eine wertbasierte Zusammenarbeit. Sein Wissen und seine Erfahrung gibt er regelmäßig in Form von Fachvorträgen und Büchern weiter.

Markus Trbojevic begleitet Teams und deren Organisationen auf dem Weg zu einem Arbeitsumfeld, in dem sich alle Teammitglieder befähigt fühlen, eigene Entscheidungen zu treffen und ihre Zusammenarbeit selbst zu gestalten. Das ist seiner Überzeugung nach eine Voraussetzung, um jeden Tag ein bisschen besser zu werden. Markus' Ziel ist stets, sich in seiner Rolle so weit wie möglich überflüssig zu machen. Dazu greift er auch auf Erfahrungen aus seiner Zeit als Entwickler zurück.

Holger Koschek, Markus Trbojevic
Holger Koschek, Markus Trbojevic
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12:15 - 13:00
Mi 1.3
Meisterwerk oder Groschenroman? 7 Anti-Pattern und Tipps für gute Architekturdokumentationen
Meisterwerk oder Groschenroman? 7 Anti-Pattern und Tipps für gute Architekturdokumentationen

Zugegeben, kaum jemand fällt beim Thema Architekturdokumentation vor Begeisterung vom Stuhl, aber spätestens bei mittelgroßen Systemen geht es nicht mehr ohne. 
Obwohl Architekturdokumentation eine wichtige Rolle im Entwicklungsprozess einnimmt, wird sie ganz häufig stiefmütterlich behandelt. In unseren Projekten treffen wir viel häufiger auf tolle Architekturen als auf tolle Architekturdokumentationen. Dabei begegnen uns immer wieder die gleichen Defizite: Überbetonung von technischen Aspekten oder Vermischung von Lauf- und Entwicklungszeitaspekten sind nur einige Beispiele. 
In diesem Vortrag berichten wir von unseren Erfahrungen rund um Architekturdokumentation von unterschiedlichsten Systemen und Branchen. Wir fassen 7 Anti-Pattern zusammen und geben Tipps wie jede:r durch einfache Mittel die Architekturdokumentation verbessern kann. Unsere Tipps sind unabhängig vom verwendeten Vorgehen und natürlich auch kombinierbar mit Templates wie arc42.

Zielpublikum: Entwickler:innen, Software Ingenieur:inen, Architekt:inen
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in Softwarearchitektur
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten

Matthias Naab ist Software-Architekt und engagiert er sich seit Jahren dafür, Unternehmen digitale Ökosysteme und die Plattformökonomie besser verständlich zu machen. Er macht sich stark dafür, digitale Ökosysteme nicht nur zur Gewinnerzielung, sondern auch für Nachhaltigkeit zu nutzen.

Dominik Rost ist seit 2009 Softwarearchitekt am Fraunhofer IESE und leitet dort seit 2020 die Abteilung »Architecture-Centric Engineering (ACE)«. Er berät Kunden aller Branchen dabei, die Architektur ihrer Produkte zu entwickeln, zu evaluieren und zu dokumentieren, und die Skills im Bereich Softwarearchitektur zu verbessern. Über seine Erfahrungen spricht er regelmäßig bei Konferenzen. Darüber hinaus leitet er das Seminar »Softwarearchitektur« der Fraunhofer Academy.
Matthias Naab, Dominik Rost
Matthias Naab, Dominik Rost
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12:15 - 13:00
Mi 2.3
Welche Herausforderungen bringen Migration und Betrieb bestehender Software-Stacks auf eine Cloud-Umgebung mit sich?
Welche Herausforderungen bringen Migration und Betrieb bestehender Software-Stacks auf eine Cloud-Umgebung mit sich?

In diesem Vortrag werden Bereiche wie die Migration von einem Mainframe System auf ein LUW-System ebenso betrachtet, wie die Umstellungen von Quellcode von zum Beispiel COBOL nach Java. Auch notwendige Anpassungen der Anwendung an der Nutzerschnittstelle werden dargestellt, um dem Anwender einen Zugriff auf das Programm in der Cloud-Umgebung zu ermöglichen.
Es muss auch eine umfangreiche Abwägung getroffen werden, was sich von der Migration in die Cloud erhofft wird, denn daraus resultiert der Aufwand der Umsetzung. Soll es optisch nach wie vor aussehen wie eine Mainframe Applikation? Möchte ich nur die Anwendung in der Cloud hosten (SaaS) oder die ganze Infrastruktur (IaaS)? Was für Kontrollmechanismen gebe ich damit auf und wie wird die angepasste Anwendung in Zukunft betrieben, getestet und Veränderungen veröffentlicht? All diese Fragen sollen übersichtlich betrachtet werden, um eine Migration hin zu einer Cloud-Architektur zu ermöglichen.

Zielpublikum: Entwickler, Architekten, Technik/Manager
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in Programmierung
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten

Marcel Jödicke absolvierte für den Bachelor ein Computer Engineering Studium an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin.  Im Anschluss absolvierte er sein Master ebenfalls dort über im Studiengang Professional IT-Business, wo er nebenher für die IBM Deutschland GmbH in Berlin gearbeitet hat. Aktuell arbeitet er seit 2018 als Software-Ingenieur im Entwicklungsteam der EasiRun Europa GmbH.

Marcel Jödicke
Marcel Jödicke
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12:15 - 13:00
Mi 3.3
You build it, but you ain’t gonna run it – DevOps-Praktiken für IT-Dienstleister
You build it, but you ain’t gonna run it – DevOps-Praktiken für IT-Dienstleister

Die DevOps-Bewegung versucht, Silos zwischen Entwicklung und Betrieb aufzubrechen und durch eine intensive Kollaboration zu ersetzen. Etliche Unternehmen sind intern auf dieser Reise weit gekommen und haben sich mehr und mehr DevOps-Praktiken angeeignet. Sobald sie jedoch externe IT-Lieferanten beauftragen, entstehen oft wieder die alten Silos: Die Lösung wird vom Lieferanten gebaut und nach der Übergabe vom Kunden betrieben. Dabei muss das nicht so sein. Auch externe IT-Lieferanten können gemäß der DevOps-Philosophie mit ihren Kunden (zusammen-) arbeiten. Ich zeige euch in seinem TechTalk einige Muster und praktische Beispiele dafür.

Zielpublikum: Entwickler, Product Owner
Voraussetzungen: Zusammenarbeit mit Kunden
Schwierigkeitsgrad: Einsteiger

Konstantin Diener ist CTO bei cosee. Er ist leidenschaftlicher Software-Entwickler und brennt für Clean Code und Test-Driven Development. Als CTO kümmert er sich mittlerweile mehr um die Rahmenbedingungen für cross-funktionale Entwicklungsteams. Er spricht regelmäßig auf Konferenzen und war Autor der Kolumne "DevOps Stories" im Java Magazin, die sich mit Agilität, DevOps & New Work befasst.

Konstantin Diener
Konstantin Diener
Vortrag: Mi 3.3
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13:30 - 14:15
MiLL1
Operation am laufenden Rückgrat: Microservice-Transformation von Mission Critical Systemen
Operation am laufenden Rückgrat: Microservice-Transformation von Mission Critical Systemen

Konzerne haben über die Jahre viele große Monolithen angesammelt. Diese sind erfolgsentscheidend für das tägliche Geschäft, kurz Mission Critical für die Kunden. Doch der Druck steigt, diese zu modernisieren und in eine moderne Architektur zu überführen. Gründe hierfür sind vielfältig: von besserem Time-to-Market bei Änderungen bis hin zur Ablösung von veralteten Programmiersprachen, wo die Entwickler und Tools ausaltern.
Für große Transformationen finden sich jedoch kaum publizierte Success Storys. Es bleibt nach wie vor ein sehr herausforderndes Unterfangen, wie ein solches Vorhaben bei den großen, komplexen Kernsystemen funktionieren kann. Wir bei Capgemini haben in den vergangenen Jahrzehnten viel Wissen über die Konzeption und Implementierung dieser Mission Critical Backbones gesammelt und modernisieren sie für unsere Kunden. In unserem Vortrag teilen wir dabei gemachte Lessons Learned verschiedener System-Archetypen garniert mit der einen oder anderen Anekdote aus dem realen Projektleben.

Christian Nicu ist seit über 20 Jahren in Entwicklung und Architektur unterwegs. Seine Leidenschaft sind strategisch wichtige, Mission Critical Systeme zu entwerfen, zu bauen und zu modernisieren. Wenn hier etwas schief geht, ist es nicht mit einem 5-€-Gutschein für den Endkunden getan, sondern man steht in der Bild-Zeitung. Aber mit einer maßvollen Mischung aus Aktuellem, Hype und bewährten Technologien hat er es geschafft, sich und seine Kunden da rauszuhalten. Neben seinen Projekten engagiert er sich in der Förderung des Architektennachwuchses über Trainings und Mentoring.

Holger Cermann ist seit über 15 Jahren Architekt, oft im Herzen großer Individual-Backbones. Er hatte Spaghetti-Monster gesehen, komponentenbasierte Großsysteme entworfen & verantwortet, und hat Verteilung und Vernetzung angetrieben. Er ist glücklich, heute in Microservice-Transformationen und hybriden Welten denken zu dürfen: Mit Microservices, Standardprodukten und Bestandssystemen. Architektur, Technologie und Organisation werden gedreht - am Ende zählt für ihn der End-2-End Business Value.

Christian Nicu, Holger Cermann
Christian Nicu, Holger Cermann
Vortrag: MiLL1
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14:30 - 15:15
Mi 1.4
Cloud Security in Action ! - ein Finanzdienstleister geht in die Cloud
Cloud Security in Action ! - ein Finanzdienstleister geht in die Cloud

Die Digitalisierung traditioneller Unternehmen und damit meist zwingend verbundene Modernisierung der IT macht auch vor dem Sektor der Finanzdienstleister nicht Halt.

In diesem Vortrag berichtet die SüdLeasing - eine 100% Tochter einer Landesbank - von ihrem Weg von der 'legacy IT' zur modernen cloud-basierten Umgebung. Aufgrund der Sensitivität der Daten lag von der ersten Sekunde ein besonderer Fokus auf dem Thema Cloud Security.

Hier berichten Tamira Horn und Thorsten Jakoby von der Reise eines BaFin regulierten Finanzdienstleisters in die Cloud. Statt 'das sichern wir durch eine Firewall und Netzwerke', wurden Multi-Tenant-Zero-Trust-Architekturen aufgebaut.

Business Continuity und Disaster Recovery wurden voll automatisiert mit Hilfe von Terraform, Access Control Lists und Microsoft Azure aufgebaut.

Zielpublikum: Architekten, DevOps Teams
Voraussetzungen: Keine
Schwierigkeitsgrad: Einsteiger

Thorsten Jakoby ist Consultant für IT-Architekturen und Cloud Migrationen bei Novatec. Aktuell ist er als Cloud Security Architect für eine Cloud Migration bei einem BaFin regulierten Kunden im Einsatz. Mit seinen mehr als 10 Jahren Erfahrung im Bereich der verteilten Anwendungen hilft Thorsten Kunden Cloud Architekturen zu bauen, und führt Studenten in die Welt der IT & Cloud ein. Vor seiner Rolle bei Novatec führte er ein auf Cloud basiertes Startups spezialisiertes Unternehmen.

Neben seiner Rolle als Consultant spricht er häufig auf Meetups und Konferenzen (wie Cloud Foundry Summit EU, W-JAX, OOP, JCON, IT-Tage, Frankfurter Entwicklertag) und hält dort ebenso Workshops

Tamira Horn arbeitet als IT Security-Administratorin bei SüdLeasing.
Typischerweise zählt die Absicherung der unternehmenseigenen IT-Infrastruktur zu ihren täglichen Aufgaben.
Als Administratorin für komplexe Firewall-Systeme, Endpoint Security, SIEM, als auch Network Segregation kennt sie die Infrastruktur bis zu kleinsten Details.
Seit SüdLeasing mit einer Cloud-Initiative begonnen hat, findet sich Tamiras Interesse besonders stark im Umfeld der Cloud Security wieder. Für verschiedene Teams bildet sie die etablierte Brücke zwischen Datacenter und Cloud Security.

Thorsten Jakoby, Tamira Horn
Thorsten Jakoby, Tamira Horn
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14:30 - 15:15
Mi 2.4
Veränderungsprozesse zielgerichtet gestalten: Wie wir unseren Transformations-Erfolg bei PwC Deutschland messen
Veränderungsprozesse zielgerichtet gestalten: Wie wir unseren Transformations-Erfolg bei PwC Deutschland messen

Wenn Transformationen gegen die Wand fahren, liegt es häufig daran, dass Fehlentwicklungen zu spät erkannt werden. Mit den richtigen KPIs und einer guten Mustererkennung in Veränderungsprozessen kann man frühzeitig feststellen, ob die Transformation erfolgreich wird und konsequent die richtigen nächsten Schritte einleiten.
In unserem Vortrag berichten wir, welche KPIs wir in unserer Transformation bei PWC Deutschland nutzen und wie datengestützte Mustererkennung zum Erreichen unserer Ziele beiträgt. Anhand konkreter Beispiele gehen wir darauf ein, welche transformations-gefährdenden Muster wir KPI-gestützt beobachtet haben, wie wir damit umgegangen sind und was wir daraus gelernt haben.

Als Senior Associate & EA to Head of Technology & Business Transformation der PwC Deutschland ist Carolin Peuker im Herzen der Organisationsentwicklung bei PwC Deutschland tätig und treibt seit 2019 tiefgreifende Veränderungsprozesse voran. In ihrer Rolle als Product Owner im Team der Digitalen Transformation (DTT) kann sie spannende Erfahrungsberichte von der Transformationsreise erzählen und weiß, welches die richtigen KPIs zur Erfolgsmessung sind.

Unternehmen als Humansysteme begreifen, selbstorganisierte Teams schaffen und durch passende IT-Architekturen die nachhaltige Wirtschaftlichkeit sicherstellen – das hat Stefan über die letzten Jahre als CTO bei FFG Finanzcheck, Bauer Media, Mondia Media, den Datenlotsen und als Gründer und Chief Talent Officer bei Scalamento immer wieder motiviert. Als beharrlicher Pionier im Aufbau von Netzorganisationen und Gestalter moderner IT-Architekturen kennt er die Herausforderungen bei der Schaffung von reaktionsschnellen und robusten Digitalunternehmen. In seinen leitenden Positionen hat er die Vorteile moderner Unternehmensführung, aber auch die Widerstände beim Umbau von Organisationen selbst miterlebt und bringt diese Erfahrung in seine Vorträge mit ein. 

Carolin Peuker, Stefan Link
Carolin Peuker, Stefan Link
Vortrag: Mi 2.4
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14:30 - 15:15
Mi 3.4
Weiß ich doch nicht, wer mein Kunde ist! Welche Muster in Unternehmen Business Agility todsicher verhindern.
Weiß ich doch nicht, wer mein Kunde ist! Welche Muster in Unternehmen Business Agility todsicher verhindern.

Doing agile statt Being agile? Conway's Law hits back? Transformation gescheitert? 
Um das zu verhindern, versuchen wir bei Scalamento anhand von Mustern zu erkennen, wo ein Unternehmen auf dem Weg zur Business Agility steht. Durch die Analyse der Muster können wir Transformationsrisiken frühzeitig erkennen und nachhaltige Veränderungen umsetzen. Unser Fokus liegt dabei auf Mustern, die sich über verschiedene Ebenen einer Organisation ziehen, von der Technologie- über die Struktur- bis hin zur Führungsebene. 
Wir möchten mit euch teilen, anhand welcher Beobachtungen wir relevante Muster erkennen. Am Beispiel der Begleitung eines Großkonzerns zeigen wir, welche transformations-hemmenden Muster im Corporate Umfeld häufig auftreten, vom LONELY-ISLAND- über das THOUSAND THINGS-Syndrom bis hin zum WRONG-TOOL-FOR-THE-JOB-Muster. Wir berichten, wie wir mit solchen Mustern umgehen, wo wir auch mal gescheitert sind und was wir daraus gelernt haben.

Zielpublikum: Transformations-Verantwortliche, Manager:innen, Projektleiter:innen, Entscheider:innen,
Voraussetzungen: Keine
Schwierigkeitsgrad: Einsteiger

Anne ist Agile Coach und Organisationsentwicklerin bei Scalamento. In dieser Rolle ist es ihr Ziel, Unternehmen fit für dynamische Märkte und selbstbestimmte Mitarbeitende zu machen. Ihre Musterbeobachtungs- und Coaching-Skills aus 8 Jahren Berufserfahrung setzt Anne momentan bei der digitalen Transformation eines deutschen Großkonzerns ein.

Als ehemaliger IT-Projektleiter und systemischer Coach weiß Jan um die Komplexität digitaler Transformationen. In der Transformationsbegleitung von Unternehmen verschiedenster Branchen hat er einen reichen Schatz an Mustern beobachtet und analysiert. Die daraus resultierende Expertise als Organisationsentwickler bringt Jan momentan in der Begleitung einer großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft ein.

Anne Herwanger, Jan Niesitka
Anne Herwanger, Jan Niesitka
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15:30 - 16:15
Mi 1.5
Die Evolution des Container Linux Ökosystems
Die Evolution des Container Linux Ökosystems

Gartner prognostiziert, dass bis zum Jahr 2025 Cloud-native Plattformen die Grundlage für mehr als 95 % der neuen Digitalinitiativen dienen werden und damit in die Überlebenstaschen für aufkommende digitale Wirbelstürme gehören. Für Linux hält beispielsweise eine Differenzierung zwischen Linux auf dem Host (Container Host Linux) und Linux im Container Einzug, die ihre jeweils unterschiedlichen Funktionen abbildet. Wir stellen beide Ökosysteme in ihrer zeitlichen Entwicklung und inhaltlichen Ausgestaltung vor und zeigen anhand der konkreten Open Source Beispiele Amazon Bottlerocket und Microsoft/Kinvolk Flatcar Besonderheiten wie den Aufbau eigener Build Pipelines und Zusatzinstallationen. Abschließend runden wir den Überblick ab mit Auswirkungen auf Betriebsprozesse (Automatisierung, Immutability), Entwicklungsprozesse (Testen und Debuggen in minimierten Umgebungen) und übergreifend auf Digitale Souveränität mit dem Einsatz von Open Source.

Zielpublikum: Digitalization Strategists, Cloud Native Architects, Cloud Native Engineers, Leaders, Managers
Voraussetzungen: Verständnis von Kubernetes und Linux auf Einsteigerebene
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten

Lothar Wieske arbeitet als Lead Enterprise Architect mit vielen Technologien rund um Digitalisierung. Bis 2009 arbeitete er in Leuchttürmen wie einer Digitalen Radiologie, einer Wertpapierverwaltung sowie für Miles-and-More u.a. bei IBM, Microsoft und Sun Microsystems. Im Innovationsmanagement arbeitete er ab 2009 praktisch mit Cloud und Analytics. Mit den Jahren kamen dann IoT, Blockchain und Augmented Reality hinzu, ebenso wie Artificial Intelligence und Deep Learning. Zuletzt liegt sein Fokus auf Cloud Native. Neben technologischen Aspekten der Digitalisierung haben für ihn zunehmend auch Fragen zur wirtschaflichen, unternehmerischen und gesellschaftlichen Entwicklung und Umsetzung an Bedeutung gewonnen.

Lothar Wieske
Lothar Wieske
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15:30 - 16:15
Mi 2.5
Dos and Don'ts bei Cloud-Migrationen
Dos and Don'ts bei Cloud-Migrationen

Cloud-Infrastrukturen sind schon lange in aller Munde. Große DAX-Konzerne sind jedoch erst in den letzten Jahren dazu übergegangen, ihre businesskritischen Bestandsapplikationen großflächig zu Cloud-Dienstleistern wie Google Cloud, AWS oder Azure zu migrieren. Oft sind diese Anwendungen system-architektonisch indes noch nicht für eine dynamische Infrastruktur-Umgebung ausgelegt. Aber auch angesichts knapper Budgets und Sparzielen sind einige Anpassungen unbedingt zu empfehlen, weil sie sich, insbesondere bei größeren Applikationen, im Umfeld der agilen digitalen Transformation auch finanziell lohnen. Der Vortrag von Dr. Andreas Witsch zeigt, welche Fragen sich bei der Cloud-Migration stellen und wie wir sie sinnvoll beantworten. Zum Beispiel: Welche Anpassungen sind fachlich und technisch sinnvoll? Welche sind sogar gesetzlich notwendig? Welche Pitfalls sollten vermieden werden? Lohnt sich eine Migration - und wenn ja, in welchem Umfang?

Zielpublikum: Projektmanager, Softwarearchitekten
Voraussetzungen: Keine
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten

Dr. Andreas Witsch ist promovierter Informatiker und hat sich seit 2009 zunächst in der Forschung mit soziotechnischem Engineering befasst. Sein Hauptforschungsschwerpunkt lag dabei auf der Entscheidungsfindung in verteilten Roboter-Systemen und den damit verwandten Bereichen der Robotik, wie etwa Künstliche Intelligenz, Regelungstechnik und Bildverarbeitung. Seit Abschluss seiner Promotion 2016 ist er bei der Micromata GmbH im Bereich Logistik-Software tätig. Neben der fachlichen und technischen Leitung von Entwicklungsprojekten begleitet und unterstützt er hier vermehrt auch Cloudmigrationen. In diesem Kontext hat er u. a. Rahmenbedingungen für den Anwendungsbetrieb im agilen DevOps-Umfeld geschaffen und kann für seinen Vortrag aus einem reichen praktischen Erfahrungsschatz schöpfen.

Andreas Witsch
Andreas Witsch
Vortrag: Mi 2.5
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15:30 - 16:15
Mi 3.5
Reinforcement learning - the future of robot programming !?!
Reinforcement learning - the future of robot programming !?!

Reinforcement Learning (RL) is a type of machine learning technique that enables to learn from experiences and interactions between intelligent agents and the environment. This ability is not naturally provided by classical supervised learning wherein the entire training process is based on past experiences. In RL, the training target is mainly formulated as composite rewards for the decisions made by agents at particular states (of the system in the problem environment). Over time, the agents learn to improve their future cumulative rewards which, depending on the problem being solved, can appear to address a particular case where a specific goal is achieved or an optimal state is reached. This phenomenon could help addressing the problems for which insufficient data or modeling knowledge is available and also problems with significant levels of uncertainly. In particular, such cases are referred to as partially observable problems and regarding the fact that most RL solutions are provided under the assumption of the Markov property, RL methods nowadays are most significantly incorporated to address Partially Observable Markov Decision Processes (POMDP). RL has recently had a significant contribution to robotic controllers at different industrial roles. For the lowest level, training robots how to grasp an object quickly with a correct amount of force and appropriate rotations of the hand-like end-effectors as well as the paths the serially connected prismatic arms should move through can be learned via the use of RL. For curious people in the field, Deep-mind has provided efficient simulation environments and diverse parametric functionality to facilitate an enhanced understanding of the problem space. In addition, RL can assist with even more complex situations, such as when there is a variety of sensory data, but insufficient knowledge about the environmental reaction to the decisions made by the robot. The RL-controller can learn how to improve its reward or reach its goal optimally by choosing appropriate actions and receiving the corresponding feedback from the environment. Siemens Corporate Technology is one of the many who used RL based robotic controllers to drive its manufacturing assembly processes. In general, in a real-world application of RL for robotic control, the process of building the RL controller begins with defining an appropriate reward, identifying appropriate state variables and listing action space. Selecting an appropriate RL method out of value based, policy based or mixed approaches such as actor-critic methods is the next step. Simulations are repeated in an episodical manner and the success of the developed controller in achieving the learning objectives can be monitored in the growth (or decline) of the value of the reward. RL has recently played a more significant role in providing decentralized and interconnected autonomous systems where multiple agents negotiate and cooperate to handle complex tasks and multi-objective problems. Such solutions are referred to as Multi-agent Reinforcement Learning (MARL). Depending on the problem, such environments are massively complex for humans to model and an appropriate solution cannot be achieved without dealing with the curse of dimensionality without the use of MARL techniques. Distributed manufacturing systems are the next generation of such application as a significant number of industrial and academic research projects have recently been undertaken on the topic. 

Dr. Fouad Bahrpeyma (IEEE Member) is a postdoctoral researcher at HTW Dresden, with the Smart Production Systems group. He received his PhD in Artificial Intelligence from Dublin City University, Insight Center for Data Analytics in 2020. He also has a M.Sc. degree in AI and a B.Sc. degree in computer science. He is co-supervising PhD, M.Sc. and undergraduate students, and is a co-author/author of various journal papers, conference papers and chapter-books in the field of Artificial Intelligence.
His areas of research are mainly Self-organizing systems, Multi-Agent Reinforcement Learning, Deep Learning, Smart Manufacturing Systems, Cognitive science, Signal processing and Time Series Analysis. He has an ongoing research focus on Multi-agent reinforcement learning for decentralized management approaches and distributed robotic controllers in Smart Manufacturing Systems, along with Brain-Computer Interfaces (BCIs) for developing brain controlled robotic systems. He is involved in various R&D projects such as CASO and Arrowhead tools.

Fouad Bahrpeyma
Fouad Bahrpeyma
Vortrag: Mi 3.5
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16:30 - 17:15
KeyMi2
KEYNOTE: Prototyping und die Verbindung von Hardware-, und Softwareentwicklung mit Schmuckdesign. Die Höhen und Tiefen der Unternehmensgründung im Tech & Lifestyle Bereich.
KEYNOTE: Prototyping und die Verbindung von Hardware-, und Softwareentwicklung mit Schmuckdesign. Die Höhen und Tiefen der Unternehmensgründung im Tech & Lifestyle Bereich.

Wo finde ich die passenden MitgründerInnen? Wie finanzieren wir das Ganze? Wer sind unsere wichtigsten PartnerInnen? Wie baut man ein skalierbares Unternehmen auf? Wie positionieren wir uns und wer sind unsere KundInnen? Als Gründerin eines Tech und Design Startups aus Berlin, möchte ich gerne den Weg von der Idee, über die ersten entstanden Prototypen inklusive App-Entwicklung bis hin zum ready-to-use MVP mit euch teilen. Wie wichtig es ist, neben der Produktentwicklung auch das Storytelling, die Vision und das Team Alignment zu priorisieren. Welche Erfahrungen wir als all-female-in-tech Team mit dem Gender Investment Gap machen und was mögliche Lösungsansätze sind. Und wie wir über ein Lifestyle Produkt eine gesellschaftliche Diskussion über das Thema „Gewalt gegen Frauen“ aus einem neuen, empowernden Blickwinkel anregen wollen. Ich freue mich auf eine offene und anregende Diskussion und eure Fragen.

Susana Gomez ist die Ideengeberin hinter LÆMON und eine von vier Mitgründerinnen der Not Just A Jewel GmbH. Sie ist eine Dipl.Des. Modedesignerin, Gründerin und Kommunikationsexpertin. Susana Gomez arbeitete in den letzten Jahren als freiberufliche PR- und Marketingberaterin in der Mode- und Lifestylebranche. Hier war sie für das Marketing mehrerer global agierender Marken für die DACH-Region verantwortlich. Mit LÆMON baut sie ein Tech und Design Unternehmen auf, das sowohl wirtschaftlich als auch sozial nachhaltig ist. Zusammen mit ihrem all-female-in-tech Team haben sie das erste IoT-fähige Schmuckarmband mit integriertem lautem und stillem Alarm für persönliche Sicherheit entwickelt und wollen damit ein starkes Zeichen gegen Gewalt setzen.

Susana Gomez
Susana Gomez
Track: Keynote
Vortrag: KeyMi2
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17:15 - 18:30
Special
Bei Auto Scheiße, in Firma Super - HYBRID! Ein Streitgespräch
Bei Auto Scheiße, in Firma Super - HYBRID! Ein Streitgespräch

Hybrides Arbeiten, hybrid, was ist das eigentlich? Reaktionäre sagen, alle zusammen in der Firma, das wäre doch super. Alle remote, das wäre doch super, sagen die Corona-Berater-Opportunisten (dann muss man nicht mehr so viel reisen). Die Open-Sourcler lachen sich derweil einen Ast. Hybrid, also egal wann wo, das ist die Zukunft? Ne, gibt es schon. Und funktioniert. Und ist super! Und das nicht zu machen ist reaktionär!! Spätestens nun gibt es Streit zwischen Anke und Hannes. Fantastisch? Realistisch? Geschichten aus der Arbeitswelt verschiedener Firmen (_k_, intersoft, NewStore, LV1871, …).

Hannes Mainusch - impulsiver nerd-manager.
Dinge, die mich inspirieren, sind innovative Technologien, Röhrenradios und Radfahren. Und ich freue mich, wenn die Menschen um mich herum und ich lernen, besser zu werden. Veränderung beinhaltet Scheitern und Lernen, organisatorische Veränderung beinhaltet die Schaffung einer Lernumgebung. Also versuche ich, offen für neue Herausforderungen zu bleiben und gleichzeitig einen tollen und empathischen Job im Change-Management zu machen.
In den letzten Jahren war ich im IT-Management und Consulting tätig. 2016 haben wir die commitment GmbH & Co. KG als Experiment radikaldemokratischer Unternehmensberatung gegründet.

Johannes Mainusch
Johannes Mainusch
Vortrag: Special
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, (Donnerstag, 19.Mai 2022)
09:00 - 10:00
KeyDo1
KEYNOTE: Data Driven Innovation – Von der Erkenntnis zum Regal
KEYNOTE: Data Driven Innovation – Von der Erkenntnis zum Regal

Wie kommt eigentlich eine Produkt-Innovation eines Markenartikel-Herstellers (NIVEA, Eucerin, Labello, 8x4, La Prairie…) ins Regal – und welche Daten sind auf dem Weg dorthin nötig? Kleiner Spoiler: Es sind weit mehr, als man zunächst denken mag. In diesem Vortrag wollen wir beleuchten, welche Daten wirklich essenziell sind für kundenzentrierte Innovationen, welche Aussagekraft einzelne Daten haben können – und warum „mehr“ Daten nicht auch immer besser sind. Anschließend betrachten wir, welche An- und Herausforderungen sich aus diesen Erkenntnissen für die genutzten Systeme sowie deren Setup und Anwendung ergeben. Den Abschluss bilden dann unsere Learnings in Form eines Plädoyers für eine integrierte Tool-Landschaft!

Dirk Ploss ist ein erfahrener Kreativer, Manager und Futurist mit einem Hintergrund in Marketing, E-Commerce und Innovationsmanagement. Er ist ein Serienunternehmer, mehrfacher Buchautor und ein großer Geschichtenerzähler. Zu seinen Vorträgen zählen Keynotes auf international renommierten Konferenzen wie SXSW, Deutscher Marketing Tag und ECR Tag. Seine Keynotes sind berühmt für ihre Einblicke, Inspiration und Unterhaltung.

Dirk Ploss
Dirk Ploss
Track: Keynote
Vortrag: KeyDo1
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10:15 - 11:00
Do 1.1
Modularisierung: Grundlage für Microservices und Monolithen
Modularisierung: Grundlage für Microservices und Monolithen

Nur mit Modularisierung kann man große Systeme entwickeln. Gerade durch Microservices gibt es wieder eine Diskussion zu diesem zentralen Konzept - aber auch modularisierte Monolithen tauchen neuerdings als Architektur-Stil auf. Dieser Vortrag zeigt klassische Konzepte zur Modularisierung beispielsweise von Parnas und arbeitet heraus, was man aus diesen Ansätzen für Architektur-Arbeit an modernen Systemen lernen kann. Denn nur mit einer guten Modularisierung kann eine Architektur erfolgreich sein.

Video Abstract

Zielpublikum: Technische Projektleiter, an Software-Architektur Interessierte
Voraussetzungen: Grundlegendes Verständnis über Software-Projekte
Schwierigkeitsgrad: Einsteiger

Eberhard Wolff ist Fellow bei INNOQ und arbeitet seit mehr als fünfzehn Jahren als Architekt und Berater, oft an der Schnittstelle zwischen Business und Technologie. Er ist Autor zahlreicher Artikel und Bücher, u. a. zu Continuous Delivery und Microservices, trägt regelmäßig als Sprecher auf internationalen Konferenzen vor und streamt wöchentlich zum Thema Software-Architektur. Sein technologischer Schwerpunkt sind moderne Architektur- und Entwicklungsansätze wie Cloud, Continuous Delivery, DevOps und Microservices.

Eberhard Wolff
Eberhard Wolff
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10:15 - 11:00
Do 2.1
Die Zukunft von Java - was steckt für uns drin?
Die Zukunft von Java - was steckt für uns drin?

Seit dem Release von Java 9 im September 2017 bekommen wir alle 6 Monate eine neue Java Version. Das bedeutet, dass wir schneller von neuen Features in unseren Anwendungen profitieren können. Aber welche spannenden Features sind langfristig eigentlich geplant oder schon in Entwicklung? Wir schauen uns gemeinsam die derzeit wichtigsten OpenJDK-Projekte an, die sowohl die Programmiersprache Java als auch die JVM nachhaltig verbessern werden oder bereits verbessert haben.

Zusammen gehen wir darauf ein, wie und warum uns die Projekte Amber, Loom, Valhalla und Panama helfen werden

  • die Entwicklerproduktivität zu steigern
  • die Performance und Skalierbarkeit unserer Anwendungen zu verbessern und
  • Ressourcen (CPU, Speicher) zu sparen.

In der Summe führen sie dazu, dass Java und die JVM für viele Projekte auch in Zukunft eine wichtige und relevante Technologie bleibt, die uns bei der Lösung unserer technischen und fachlichen Herausforderungen unterstützt.

Zielpublikum: Java-Entwickler:innnen, Architekten, Entscheider
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in Java bzw. des Java-Ökosystems
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten

Johannes Wengert ist begeisterter Software Entwickler. Bei der bbv Software Services GmbH unterstützt er Kunden aus verschiedenen Branchen bei der Entwicklung zeitgemäßer Java-Anwendungen. Er ist Leiter der internen Java-Community der bbv und beschäftigt sich intensiv mit den aktuellen Entwicklungen rund um Java. Besonders fasziniert ihn, wie es das Java-Ökosystem schafft, die scheinbar gegensätzlichen Ziele Innovation und Kompatibilität zu vereinen, ohne dabei zu stagnieren

Johannes Wengert
Johannes Wengert
Vortrag: Do 2.1
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10:15 - 11:00
Do 3.1
Nutzer, Nutzen, nutzlos – das Märchen der Nutzerzentrierung
Nutzer, Nutzen, nutzlos – das Märchen der Nutzerzentrierung

Wir stellen den Nutzer ins Zentrum und entwickeln dadurch wertvolle Software. Aber wie? Greift die Prämisse der Nutzerzentrierung immer? Wenn dem so ist, warum sind so viele Produkte einfach nur schlecht? Oder ist es vielleicht sogar schädlich alles auf den Nutzer zu fokussieren und führt am Ende zu nutzloser Software?
Wir gehen diesen Fragen nach, klären auf und zeigen wie das Märchen der Wertmaximierung doch noch ein Happy End bekommt.

Frank Düsterbeck als Berater bei der HEC GmbH tätig.
Kern seiner Arbeit ist die Qualifizierung und Beratung von Entscheidern und Entwicklern in den Bereichen Projekt-, Test- und Anforderungsmanagement mit dem Fokus auf den Einsatz agiler IT-Verfahren und -Methoden. Frank ist Trainer der HEC Software-Akademie sowie Sprecher auf unterschiedlichen Konferenzen und Veranstaltungen. Weiterhin doziert er an Hochschulen im Bremer Umland.

Ulf Mewe ist als Berater bei der HEC GmbH in Bremen tätig. Er berät und unterstützt IT-Unternehmen, Fachbereiche und Teams in den Bereichen Anforderungsmanagement und agiles Projektvorgehen. Dabei steht die Weiterentwicklung von Menschen und Organisationen immer im Vordergrund, um Arbeit wertvoller zu machen. Als Sprecher auf verschiedenen Konferenzen und als Dozent an der Hochschule Bremen profitiert Ulf Mewe von mehr als 10 Jahren Erfahrung im agilen Anforderungsmanagement und in agilen Projekten und teilt diese Erfahrungen immer wieder gerne mit anderen.

Frank Düsterbeck, Ulf Mewe
Frank Düsterbeck, Ulf Mewe
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11:15 - 12:00
Do 1.2
Hinter dem Hype
Hinter dem Hype

Neue Ansätze, neue Technologien lösen Probleme - ja? nein? vielleicht? 
Hinter den Neuigkeiten stecken oft alte Bekannte. Probleme, die wir lange kennen, sind nicht weg - aber sie sehen anders aus, geändert, vielleicht besser beherrschbar. Neue Lösungen geben eine andere Perspektive. Aber werden sie mit steigendem Alter nicht selbst zum einem neuen Problem? 
Das Spannungsfeld liegt in den verschiedenen Sichtweisen über die Zeit. Architekturen sind nie nur Technologie, sondern bestehen auch aus gemeinsamen Verständnis und aus dem Vertrauen, dass der Weg richtig ist und die wichtigen Probleme löst.  
Machen Sie mit: In dieser interaktiven Session reden wir darüber. Wir betrachten das Neue und das Mitgenommene, die Lösungen, Nebenwirkungen und die Spätfolgen.

Zielpublikum: Gestalter eines Projektes
Voraussetzungen: Erfahrungen, gute wie schlechte
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten

Thomas Ronzon arbeitet seit 2000 als Projektleiter und Senior Software-Entwickler bei der w3logistics AG in Dortmund. Dabei beschäftigt er sich vor allem mit der Modernisierung von unternehmenskritischen Logistikanwendungen.
In der Zeitschrift JavaSPEKTRUM berichtet er regelmäßig über neue „Tools“ für Architekten (The Tool Talk). Darüber hinaus veröffentlicht er regelmäßig Fachartikel und spricht auf Konferenzen. Thomas taucht leidenschaftlich gerne und tief in technische Aspekte ein, verliert dabei jedoch nie den Bezug zur Fachlichkeit. Mit viel Empathie, Erfahrung und konkreten Lösungsvorschlägen schlägt er damit immer wieder die Brücke zwischen Business und IT.

Klaus Marquardt ist Platform System Architect und gestaltet das technische Kernsystem von vernetzten Therapiegeräten. Er beschäftigt sich mit einfachen, skalierbaren und wiederverwendbaren Lösungen, und den Zusammenhängen zwischen Projekten, Personen, Organisationen und Prozessen.
Thomas Ronzon, Klaus Marquardt
Thomas Ronzon, Klaus Marquardt
Vortrag: Do 1.2
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11:15 - 12:00
Do 2.2
Safety first! - Innovation second? Business Agility am Flughafen
Safety first! - Innovation second? Business Agility am Flughafen

Wie kann in disruptiven Zeiten der Wandel in Organisationen der kritischen Infrastruktur dynamisiert werden? In einer hochdynamischen, komplexen Umgebung wird erläutert, wie mit Safety First trotzdem Innovationen im digitalen Transformationsprojekt umgesetzt werden. Der Vortrag skizziert die besonderen Herausforderungen in einer kritischen Infrastruktur und berichtet im Fallbeispiel einer wertschöfenden digitalen Innovation von Erfolgen, Hindernissen und Grenzen von Vision bis hin zum Produktivbetrieb. Dabei steht nicht nur das agile Zusammenspiel zwischen Fachabteilungen und IT-Umsetzung, sondern auch der Umgang mit Unterstützungsfunktionen wie Personal, Betriebsrat oder Revision im Fokus.

Philipp Harloff hat seine Passion in der Luftfahrt gefunden und absolvierte ein duales Studium am Flughafen Hamburg. Mit dem G20 Gipfel, der Einführung von Non-IT Scrum, sowie der Mitarbeit im PMO war bereits die Studienzeit von (agilem) Projektmanagement geprägt. Seit 2020 ist Philipp Referent der Geschäftsführung bei den Bodenverkehrsdiensten am Flughafen Hamburg. Dabei verantwortet er u.a. das Projektportfoliomanagement und die strategische Entwicklung für die operativen IT-Systeme. Als Product Owner des Datawarehouse zieht er darüber hinaus einen Blick auf die Daten dem „Bauchgefühl“ vor.

Philipp Harloff
Philipp Harloff
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11:15 - 12:00
Do 3.2
Softwareentwicklung als Allegorie - Wie kommen die Fehler in die Software?
Softwareentwicklung als Allegorie - Wie kommen die Fehler in die Software?

Vor einigen Tagen fragte mich mein Englisch-Lehrer 'Warum kann man nicht Software ohne Fehler bauen?' und ich versuchte in Gedanken eine einfache Antwort zu formulieren, ohne dabei Fachbegriffe und technische Vokabeln aus der Softwareentwicklung zu nutzen. Aus dieser Fragestellung entwickelte ich die Metapher des Schreibens eines Buches als nachvollziehbares Beispiel für ein komplexes Projekt mit flexiblen Anforderungen. Anhand dieser Metapher soll einen Informatik-Fernen die typischen Herausforderungen eines Softwareprojektes beschrieben werden wie Teamarbeit, Skalierung, Kundenanforderungen, Projektsituationen, Entwicklerwerkzeuge und Frameworks etc.
Dieser Vortrag richtet sich an alle, die sich auch die Frage gestellt haben 'Wieso die Fehler in der Software sind?' und an alle, die diese Frage schon einmal einem Kollegen, Manager, Kunden ... erklären wollten (und gescheitert sind).

Zielpublikum: Architekten, Entwickler, Projektleiter, Manager, Entscheider etc.
Voraussetzungen: Grundkenntnisse zum Thema Softwareentwicklungsprojekte, Erfahrungen als Stake- und Shareholder in und an Softwareentwicklungsprojekten
Schwierigkeitsgrad: Einsteiger

Kay Grebenstein arbeitet als Head of QA für die Business Line Manufacturing Solutions bei der ZEISS Digital Innovation. In seiner Zeit als Testmanager und agiler QA-Coach hat er in den letzten Jahren in Projekten unterschiedlicher fachlicher Domänen (Industrie, Semiconductor, Energie, …) Qualität gesichert und Software getestet.

Kay Grebenstein
Kay Grebenstein
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12:15 - 13:00
Do 1.3
Nachhaltigkeit im Kontext Software Architektur - Warum sollte mich das interessieren und was kann ich tun?
Nachhaltigkeit im Kontext Software Architektur - Warum sollte mich das interessieren und was kann ich tun?

Die Session beschäftigt sich mit der Frage, was Nachhaltigkeit im Zusammenhang mit Software Architektur überhaupt bedeutet und welche Schwierigkeiten es bei einer eindeutigen Definition gibt. Dabei bekommt der Zuhörer einen Einblick darin, auf welchen unterschiedlichen Säulen Nachhaltigkeit entsteht und das es neben den ökologischen auch soziale und ökonomische Aspekte zu betrachten gilt. Den Zuhörer:innen wird dabei auf humorvolle Weise gezeigt, wie sie Nachhaltigkeit vom Requirements Engineering bis zum Betrieb als Anforderung aufnehmen können und bekommen erste Tipps und Tricks gezeigt, um ihre Software nachhaltiger zu gestalten. Der Vortrag liefert zahlreiche Denkanstöße, die jede/r ins eigene Projekt mitnehmen, umsetzen und weiterentwickeln kann, um Software nachhaltiger zu gestalten.

Zielpublikum: Entwickler, Architekten, Manager, Entscheider, Projektleiter, Produktmanager
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in der Softwarebranche, Jeder der Interesse an einer Messe für Softwarearchitektur und -entwicklung mitbringt
Schwierigkeitsgrad: Einsteiger

Torsten arbeitet als passionierter Softwareentwickler und -Architekt für MHP im Geschäftsfeld Cloud Architecture & Development und ist ein Trusted Advisor für seine Kunden auf diesen Gebieten. Neben der Entwicklung innovativer Softwarelösungen hat er große Freude daran, sein Wissen mit Kollegen zu teilen und hat bereits zahlreiche interne Trainings sowie Vorlesungsreihen an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg ausgearbeitet und durchgeführt. Seine Suche nach neuen interessanten Technologien ist angetrieben durch den Wunsch, skalierbare und zukunftssichere Software zu entwickeln und Kunden bei ihrer eigenen Cloud Migration Story zu unterstützen.

Torsten Hopf
Torsten Hopf
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12:15 - 13:00
Do 2.3
Deepfakes am Limit - Fake-Videocalls mit Künstlicher Intelligenz
Deepfakes am Limit - Fake-Videocalls mit Künstlicher Intelligenz

Stellen Sie sich das mal vor: Jemand nimmt mit einem digitalen Ebenbild Ihrer Person an einem Live-Videoanruf teil. Heutige Echtzeit-Deepfake-Technologie erlaubt es, mit bloßem Auge kaum noch unterscheidbare 'Doppelgänger' einer Person zu erzeugen. 

Das TNG Innovation Hacking Team forscht seit dem Jahr 2019 intensiv an der künstlichen Intelligenz rund um Echtzeit-Deepfakes und entwickelt diese ständig weiter. Das Endergebnis und die einzelnen Schritte hin zum Fotorealismus werden in diesem Vortrag vorgestellt.

Seit ihrer Entstehung im Jahr 2017 haben sich Deepfakes von einer KI-Spielerei zu einem mächtigen Werkzeug weiterentwickelt. Mehrere Live-Demos bringen dem Publikum einzelne Bestandteile der Software näher. Dabei gehen wir insbesondere auf verschiedene neue Technologien zur Verbesserung der Deepfake-Erzeugung wie zum Beispiel Tensorflow 2 und MediaPipe und die Unterschiede zu unseren früheren Umsetzungen ein.

Zielpublikum: Software-Entwickler, Entscheider, Manager, IT-Fachkräfte, Arbeitende im HomeOffice
Voraussetzungen: Keine
Schwierigkeitsgrad: Einsteiger

Martin Förtsch studied computer sciences and works as an IT consultant for TNG Technology Consulting GmbH. In addition to the focus on agile software development in Java, he is familiar with the development of innovative showcases. As JavaOne Rockstar, Intel Software Innovator and Black Belt, he develops showcases with a focus on artificial intelligence, IoT, AR and VR.

Thomas Endres arbeitet in der Rolle eines Partners als IT-Consultant für TNG Technology Consulting in München. Neben seiner "normalen" Tätigkeit für die Firma und die Kundenprojekte entwickelt er zusammen mit dem TNG-Hardware-Hacking-Team verschiedene Prototypen - darunter ein Telepräsenz-Robotik-System, mit dem man die Realität aus den Augen eines Roboters erleben kann, oder aber eine Augmented-Reality-KI, die die Welt aus der Perspektive eines Künstlers zeigt. Er arbeitet an Anwendungen im Bereich der AR/VR, KI sowie der Gestensteuerung, um damit beispielsweise Quadrokopter autonom fliegen zu lassen oder berührungslos zu steuern. Darüber hinaus ist er in verschiedenen Open-Source-Projekten in Java, C# und allen Spielarten von JavaScript involviert.
Jonas Mayer arbeitet im Innovation Hacking Team der TNG Technology Consulting GmbH und beschäftigt sich dort mit der Entwicklung innovativer Showcases und Prototypen in Soft- und Hardware. So arbeitete er u.a. an Projekten, wie zum Beispiel Deepfakes, Mixed Reality KI-Kunstwerken und autonom fliegenden Minidrohnen. Jonas studierte Informatik: Games Engineering an der TU München.
Martin Förtsch, Thomas Endres, Jonas Mayer
Martin Förtsch, Thomas Endres, Jonas Mayer
Vortrag: Do 2.3
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12:15 - 13:00
Do 3.3
From Legacy to Cloud--A Typical Journey
From Legacy to Cloud--A Typical Journey

Come and hear the story of a company that is on the journey from the old monolithic, on-premise, waterfall world to the new modular, agile, domain-driven, multi-tenant, cloud-based microservices world. The challenges come from different directions: both technical and organizational aspects have to mastered. The domain has to be understood, so that the system can be structured right. The big bang has to be avoided.

In this talk we will look at how our 'fictional' company has struggled with and finally overcome those challenges.

Zielpublikum: Architekten, Entwickler, Projektleiter, Manager, Entscheider
Voraussetzungen: Erfahrungen in mittleren bis großen Softwareprojekten
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten

Henning Schwentner loves programming in high quality. He lives this passion as coder, coach, and consultant at WPS – Workplace Solutions in Hamburg, Germany. There he helps teams to structure their monoliths or to build new systems from the beginning with a sustainable architecture. Microservices or self-contained systems are often the result. Henning is author of “Domain Storytelling – A Collaborative Modeling Method” and the www.LeasingNinja.io as well as translator of “Domain-Driven Design kompakt”.

Henning Schwentner
Henning Schwentner
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13:30 - 14:15
DoLL1
Domain-driven Rearchitecting
Domain-driven Rearchitecting

Wartbarkeit ist ein abstrakter Begriff und selbst wenn man sich die Definition vor Augen führt, bleiben noch Fragen offen. Am besten kann Wartbarkeit verstanden werden, wenn die tägliche Arbeit davon betroffen ist und die bestehenden Systemstrukturen kein professionelles und effektives Entwickeln von Software mehr ermöglicht. Manager und Entwickler kennen dieses Phänomen, dass aufgrund der fehlenden Wartbarkeit eine reduzierte Produktivität zu beobachten ist. Sind Sie regelmäßig Fire Fighter in stark erodierten Systemen mit einer gewachsenen Architektur, beschäftigen Sie sich vermutlich mit der Frage, wie bestehende Systeme mit einem hohen Grad an technischen Schulden, wieder auf den rechten Weg zurückgebracht werden können.
In diesem Vortrag zeige ich wie mit Domain-driven Design Anwendungsarchitektur modernisiert werden kann. Das zu Grunde liegende reale Beispiel zeigt eine Transformation von einer monolithischen, in technische Schichten organisierte Architektur, zu einer in Domänen strukturierten und fachlich ausdrucksstarken Anwendungsarchitektur. Die Restrukturierung und das Beseitigen der technischen Schulden, stellte die ursprüngliche Produktivität des Entwicklungsteam wieder her. Das System wurde wieder verständlich und wartbar.
Domain-driven Design diskutieren wir aktiv anhand der Probleme der bestehenden Architektur. Lassen Sie sich inspirieren von einem pragmatischen Ansatz der Architekturmodernisierung anhand des „Domain-from-Legacy“ Canvas und den Mustern von Domain-driven Design.

 

Matthias Eschhold ist Softwarearchitekt und Managing Consulting bei der Novatec Consulting GmbH. Als Domain-driven-Design-Enthusiast und Experte für strukturelle Softwarequalität unterstützt er Kunden bei der Architekturarbeit in der agilen Anwendungsentwicklung und schreibt hierbei selbst aktiv Code. Außerdem vermittelt er als Trainer des iSAQB Foundation Level leidenschaftlich sein Architekturwissen.

Matthias Eschhold
Matthias Eschhold
Vortrag: DoLL1
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14:30 - 15:15
Do 1.4
7+-2 Best Practises für effektive Verschwendung bei der Entwicklung von Architekturen
7+-2 Best Practises für effektive Verschwendung bei der Entwicklung von Architekturen

Organisationen diskutieren vortrefflich über fachliche Architekturen, doch organisatorisch regiert das systemische Versagen! Unter dem Deckmantel der fachlichen Komplexität versteckt sich häufig Verschwendung, die wir für Sie hervorgezerrt haben! 
Inzwischen sollte sich die Ansicht etabliert haben, dass sich Architekturen baumartig aufbauen und Systeme aus Teilsystemen bzw. Komponenten bestehen. Aber sie bauen sich nicht von selbst, sondern brauchen fachkundige ArchitektInnen, welche sich rührend um ihre Systeme kümmern und fundierte, langlebige Entscheidungen treffen. Dazu reicht es nicht, Verantwortlichkeiten lediglich für Komponenten zu vergeben. Es braucht auch Personen, welche das Gesamtsystem verantworten, mit Abstraktionsvermögen und Neutralität gegenüber den Komponenten. Warum Sie diese Personen nicht unbedingt weit oben im Organigramm finden und 7+-2 weitere schmerzhaft erlebte Best Practises präsentieren wir Ihnen im Vortrag.

Video Abstract

Zielpublikum: Entwickler, Architekten
Voraussetzungen: Erfahrungen im Bereich der Entwicklung von System- und Softwarearchitekturen
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten

Dominik Häußer ist Berater und Trainer bei den SOPHISTen. Er unterstützt Kunden unterschiedlichster Branchen bei der Erhebung von Anforderungen, der Dokumentation von Architekturen und der Weiterentwicklung unterschiedlichster Systeme. Im Bereich Systems Engineering hat er erfolgreich Methoden entwickelt, eingeführt und angewendet. Ihn inspiriert die Vorstellung, dass bessere Systeme das Leben von Menschen erleichtern und wir alle Potenziale besser nutzen.

Als Berater und Trainer bei SOPHIST unterstütze ich unsere Kunden bei der Verbesserung von Entwicklungsprozessen und -methoden mit den Schwerpunkten Requirements-Engineering und Architekturentwicklung. Durch meine Kenntnisse und Fähigkeiten in der Anforderungsanalyse und der Modellierung von Anforderungen und Architekturen mittels UML/SysML erarbeite ich Lösungen für unterschiedliche Probleme und vermittle mein Wissen an Kunden aus unterschiedlichen Branchen.

Dominik Häußer, Alexander Rauh
Dominik Häußer, Alexander Rauh
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14:30 - 15:15
Do 2.4
Was zum Teufel ist Data Science?
Was zum Teufel ist Data Science?

Was bedeuten künstliche Intelligenz, Big Data, Data Science usw. für Sie? Ist das alles nur eine vorübergehende Mode, oder lässt sich hier ein echter Mehrwert für Sie erzeugen?

Michael Plümacher
Michael Plümacher
Vortrag: Do 2.4
Themen: KI
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14:30 - 15:15
Do 3.4
'Can't touch this' - Erfahrungen aus der Digitalisierung verstaubter Industrieanlagen
'Can't touch this' - Erfahrungen aus der Digitalisierung verstaubter Industrieanlagen

In der Produktionsindustrie klafft eine gigantische Lücke, die stetig größer wird: Auf der einen Seite etablieren sich innovative Methoden für moderne Software-getriebene Anlagen: Data Analytics für Predictive Maintenance, Cloud zum Skalieren, und künstliche Intelligenz zur Prozessoptimierung sind nur einige Beispiele dieser Bewegung. Auf der anderen Seite operiert noch immer eine signifikante Anzahl von Fabriken mit Software, die mit Disketten updated wird oder die nur exakt mit einer Compiler Version und nur auf einer OS-Version aus der digitalen Steinzeit zum Laufen zu bringen ist. Connectivity ist für solche Betriebe oft nur ein Traum. In diesem Beitrag zeigen wir, wie solche Unternehmen aus dem 'Can't touch this'-Stadium geführt werden können und was gerade am Anfang dieses Weges beachtet werden muss. Basierend auf unserer Projekterfahrung und anhand von Beispielen zeigen wir die 'hidden Challenges' auf dem Weg zu einer modernen Fabrik.

Zielpublikum: Projektleiter und Manager im Kontext der Industriedigitalisierung
Voraussetzungen: Grundkenntnisse der Digitalisierung: Begriffe wie Connectivity, Predictive Maintenance, Cloud-Backend etc. sollten für das Publikum einordenbar sein.
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten

As head of engineering, Dr. Sebastian Labitzke is responsible for topics like cloud, data analytics, smart products and factories, agile project support, and energy management. Furthermore, as Chief Information Security Officer, Sebastian drives the Information Security Management System based on ISO/IEC 27001 and TISAX and is responsible for the security of project deliverables. Sebastian represents the ITK Engineering GmbH (a 100% Bosch subsidiary) in committees and by giving conference presentations, keynotes, online seminars, and online videos.

Sebastian Labitzke
Sebastian Labitzke
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15:30 - 16:15
Do 1.5
Documentation-as-Code - Dokumentation kontinuierlich und automatisiert erstellen
Documentation-as-Code - Dokumentation kontinuierlich und automatisiert erstellen

Im Gegensatz zu den klassischen Ansätzen verfolgt Docs-as-Code das Ziel, die in Softwareprojekten relevante Dokumentation genau wie den Quelltext zu behandeln. Somit können die gleichen Werkzeuge wie für die Entwicklung verwendet werden, um die Erzeugung und Auslieferung in den automatisierten Build-Prozess einzubinden. Jedwede Art von Dokumentation gewinnt somit an Sichtbarkeit durch die Eingliederung in die Entwicklungsprozesse. Durch die damit verbundene kontinuierliche Weiterentwicklung steigen Qualität und Akzeptanz bei den Lesern.

Die Zuhörer erfahren in diesem Vortrag, wie sie mit Documentation as Code starten können, welche typischen Fallstricke sie umschiffen und welche konkreten Tools bekannt sein sollten.

Zielpublikum: Architekten, Entwickler, Entscheider
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in Softwarearchitekturdokumentation 'gewisses Frustlevel' aufgrund veralteter, unvollständiger Dokumentation, die keiner liest
Schwierigkeitsgrad: Einsteiger

Falk Sippach ist bei der embarc Software Consulting GmbH als Software-Architekt, Berater und Trainer stets auf der Suche nach dem Funken Leidenschaft, den er bei seinen Teilnehmern, Kunden und Kollegen entfachen kann. Bereits seit über 15 Jahren unterstützt er in meist agilen Softwareentwicklungsprojekten im Java-Umfeld. Als aktiver Bestandteil der Community (Mitorganisator der JUG Darmstadt) teilt er zudem sein Wissen gern in Artikeln, Blog-Beiträgen, sowie bei Vorträgen auf Konferenzen oder User Group-Treffen und unterstützt bei der Organisation diverser Fachveranstaltungen.

Falk Sippach
Falk Sippach
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15:30 - 16:15
Do 2.5
Leben retten mit Unterstützung der Cloud – Ein Weg mit Überraschungen und Hindernissen
Leben retten mit Unterstützung der Cloud – Ein Weg mit Überraschungen und Hindernissen

Zu Beginn einer Entwicklung steht eine Vision. In diesem Fall die Vision Sanitäter am Einsatzort durch Zuschaltung eines sogenannten Telenotarztes live in kniffligen Situationen zu unterstützen. Die agile Umsetzung prompt gestartet, findet man sich mit seiner Entwicklung in der Welt der Notfallrettung schnell in einer kontrastreichen Umgebung zwischen motivierten Rettungskräften, konstruktiv agierenden ärztlichen Leitern und anderen positiv einwirkenden Kräften wieder. Den Kundennutzen im Vordergrund, den Datenschutz im Blick - da kann ja eigentlich gar nichts schiefgehen. Oder etwa doch?!

Erik Fernholz ist System- und Cloud-Architekt für digitale Systemlösungen bei der FTI Engineering Network GmbH in Wildau. Seine Schwerpunkte liegen im Bereich System Engineering (SE), Software Engineering und AWS. Mit seinen langjährigen Erfahrungen in der Entwicklung von Luftfahrtsystemen fokussiert er sich heute auf die Konzipierung und Umsetzung von modernen cloudbasierten Gesamtlösungen ausgerichtet auf Skalierbarkeit, Zuverlässigkeit und Sicherheit.

Erik Fernholz
Erik Fernholz
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15:30 - 16:15
Do 3.5
Don't build products that nobody wants - risikoarme Produktinnovation durch datenbasierte Validierung
Don't build products that nobody wants - risikoarme Produktinnovation durch datenbasierte Validierung

Über 80% von neuen Produkten, darunter auch digitale Produkte, scheitern. 42% scheitern, weil es nach Launch des Produktes keine ausreichende Marktnachfrage gibt. Fehlende Marktnachfrage ist damit der Hauptgrund, warum neue Produkte scheitern.

Der Ursache hierfür liegt darin begründet, dass Unternehmen sich zu stark auf meinungsbasierte Marktforschung verlassen. Die Meinung eines Nutzers oder Verbrauchers für eine hypothetische Handlung in der Zukunft ist jedoch keine ausreichend geeignete Datengrundlage für eine Investitionsentscheidung.

Um sicherzustellen, dass eine ausreichende Marktnachfrage vorhanden ist, bedarf es quantitativer und verhaltensbasierter Marktforschung. Wie Unternehmen diese Daten vor der eigentlich Produktentwicklung erheben können, wird in diesem Vortrag auf Basis einer Case-Study aufgezeigt.

Zielpublikum: CDO, Head of Innovation, Innovation Manager, Market Research / Consumer Insights
Voraussetzungen: Interesse / Kenntnis des Produktentwicklungsprozesses
Schwierigkeitsgrad: Einsteiger

Daniel is Founder and CEO at Horizon, a Software-as-a-Service Company that allows to quantitatively measure market interest for new products before they are built. Before Horizon, Daniel co-founded Candylabs, Station, Bikebeat, Venture Advisory Partners and others.

Sebastian is Intrapreneur & Head of Transformation at BRITA Group. He is responsible for BRITAs Innovation lab which is searching for- and verifying new digital business models and drives the topics: transformation and user-centricity for the company. As a +10 years experienced business development manager he possesses a strong track record in successfully developing & launching new products and implementing business strategies throughout different positions and countries.

Daniel Putsche, Sebastian Sandor
Daniel Putsche, Sebastian Sandor
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16:30 - 17:30
KeyDo2
KEYNOTE: Interaktiver IT-Sicherheitsvorfall - Wie würden Sie entscheiden?
KEYNOTE: Interaktiver IT-Sicherheitsvorfall - Wie würden Sie entscheiden?

Mit der Zunahme an Digitalisierung, steigt in den meisten Unternehmen das Risiko eines IT-Sicherheitsvorfalls.
Je nach Art und Umfang eines solchen Vorfalls, sind durch die Geschäftsführung zahlreiche Dinge zu beachten und Entscheidungen zu treffen.  
In diesem interaktiven Vortrag wird ein typischer IT-Sicherheitsvorfall durchgespielt.
Die Entscheidungen der Geschäftsführung für oder gegen bestimmte Maßnahmen, werden durch eine Live-Online-Abstimmung des Auditoriums getroffen.
Nach jeder Entscheidung werden die Folgen dargestellt sowie mögliche Alternativen diskutiert. 
Wie geht der Angriff auf die fiktive Firma Müller Hoch- und Tiefbau GmbH aus?

Polizeibeamter seit 1987.
Seit 1999 dienstlich mit den Themen Cybercrime und IT-Forensik betraut (als Ermittler, Forensiker und Dozent).
Aktuell Leiter der  Zentrale Ansprechstelle Cybercrime des LKA Hamburg.

Andreas Dondera
Andreas Dondera
Track: Keynote
Vortrag: KeyDo2
Themen: Security
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