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KONFERENZPROGRAMM

Track: Neue Technologie

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  • Mittwoch
    18.05.
  • Donnerstag
    19.05.
, (Mittwoch, 18.Mai 2022)
10:15 - 11:00
Mi 2.1
Lose Kopplung im Frontend mit 'Hotwire: HTML over the wire' oder auch Tod den Single Page Applications
Lose Kopplung im Frontend mit 'Hotwire: HTML over the wire' oder auch Tod den Single Page Applications

Heutzutage führt kein Weg an Single Page Applications vorbei. Ob React, Angular, VueJS oder eines der anderen Frameworks. Die Standardantwort auf die Frage nach der Frontend-Architektur heißt SPA. Doch was kaum jemand bemerkt:
Die SPA Idee ist legacy! Mit AngularJS wurde vor 10 Jahren diese Idee breit umgesetzt.

Ich möchte im Vortrag zeigen, aufgrund welcher Frontend-Probleme man ursprünglich SPAs entwickelt hat und ob es für diese Probleme nicht heutzutage innovativere Lösungen gibt:Hier kommt Hotwire ins Spiel, dass mit einer sehr schlauen, auf low-level Standards setzenden, Lösung ganz neue Möglichkeiten für saubere Architekturen schafft ohne die UX-Vorteile einer SPA zu verlieren!

Ganz anders als SPAs lässt sich mit Hotwire eine lose Kopplung und geringe Abhängigkeiten zwischen verschiedenen Teams wahren und so Skalierungsfähigkeit erhalten.

Mehr dazu im Talk, kommt vorbei!

Zielpublikum: Architekten, Entwickler, Frontend, Backend
Voraussetzungen: Keine
Schwierigkeitsgrad: Einsteiger

Leidenschaftlicher Software Architekt, Full-Stack-Entwickler und Speaker mit Begeisterung für Technologie, Architektur und Organisation. Entwickelt und betreibt Software, datengetrieben mit Fokus auf Kundenmehrwert. Bildet sich und andere gern aus und weiter. Stolzes Gründungsmitglied der Hacker-School.

Benedikt Stemmildt
Benedikt Stemmildt
Vortrag: Mi 2.1
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11:15 - 12:00
Mi 2.2
Wenn Schwergewichte dank Blueprints fliegen - Reisebericht der HUK Coburg zu Serverless Anwendungen in der Public Cloud
Wenn Schwergewichte dank Blueprints fliegen - Reisebericht der HUK Coburg zu Serverless Anwendungen in der Public Cloud

Von On-Prem zu AWS Serverless Anwendungen in Nullkommanix?
Klingt komisch, ist aber so.
Wir berichten aus der Praxis, wie wir diesen Weg beschritten haben.
Gestartet sind wir mit einem sehr langen Katalog von Cloud-Maßnahmen, die es umzusetzen galt.
Als Enabler-Team war es unser Ziel, diese Komplexität den meist ahnungslosen On-Prem Entwicklern abzunehmen.
Herausgekommen ist ein lebendiges Produkt, der Blueprint.
Er umfasst neben textueller Beschreibung der Cloud-Konzepte auch begleitende Beispielanwendungen die mittels einer Pipeline nach AWS gebracht, und mit automatisch provisionierter Infrastruktur (Terraform sei Dank) verheiratet werden.

Für die IT-Sicherheit kam auch etwas Brauchbares raus: durch die Zusammenarbeit haben wir die Komponenten des Blueprints gehärtet, so daß einzelne Freigaben schneller erfolgen - sie beruhen auf bereits abgenommenen Standards.
Eine Win-Win Situation für alle Beteiligten!

Zielpublikum: Cloud-native Gänger, Software-Architekten, DevOps Teams
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in Public Cloud & Anwendungsentwicklung
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten

Edgar Stoffel, Carsten Kropf
Edgar Stoffel, Carsten Kropf
Vortrag: Mi 2.2
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12:15 - 13:00
Mi 2.3
Welche Herausforderungen bringen Migration und Betrieb bestehender Software-Stacks auf eine Cloud-Umgebung mit sich?
Welche Herausforderungen bringen Migration und Betrieb bestehender Software-Stacks auf eine Cloud-Umgebung mit sich?

In diesem Vortrag werden Bereiche wie die Migration von einem Mainframe System auf ein LUW-System ebenso betrachtet, wie die Umstellungen von Quellcode von zum Beispiel COBOL nach Java. Auch notwendige Anpassungen der Anwendung an der Nutzerschnittstelle werden dargestellt, um dem Anwender einen Zugriff auf das Programm in der Cloud-Umgebung zu ermöglichen.
Es muss auch eine umfangreiche Abwägung getroffen werden, was sich von der Migration in die Cloud erhofft wird, denn daraus resultiert der Aufwand der Umsetzung. Soll es optisch nach wie vor aussehen wie eine Mainframe Applikation? Möchte ich nur die Anwendung in der Cloud hosten (SaaS) oder die ganze Infrastruktur (IaaS)? Was für Kontrollmechanismen gebe ich damit auf und wie wird die angepasste Anwendung in Zukunft betrieben, getestet und Veränderungen veröffentlicht? All diese Fragen sollen übersichtlich betrachtet werden, um eine Migration hin zu einer Cloud-Architektur zu ermöglichen.

Zielpublikum: Entwickler, Architekten, Technik/Manager
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in Programmierung
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten

Marcel Jödicke absolvierte für den Bachelor ein Computer Engineering Studium an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin.  Im Anschluss absolvierte er sein Master ebenfalls dort über im Studiengang Professional IT-Business, wo er nebenher für die IBM Deutschland GmbH in Berlin gearbeitet hat. Aktuell arbeitet er seit 2018 als Software-Ingenieur im Entwicklungsteam der EasiRun Europa GmbH.

Marcel Jödicke
Marcel Jödicke
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14:30 - 15:15
Mi 2.4
Veränderungsprozesse zielgerichtet gestalten: Wie wir unseren Transformations-Erfolg bei PwC Deutschland messen
Veränderungsprozesse zielgerichtet gestalten: Wie wir unseren Transformations-Erfolg bei PwC Deutschland messen

Wenn Transformationen gegen die Wand fahren, liegt es häufig daran, dass Fehlentwicklungen zu spät erkannt werden. Mit den richtigen KPIs und einer guten Mustererkennung in Veränderungsprozessen kann man frühzeitig feststellen, ob die Transformation erfolgreich wird und konsequent die richtigen nächsten Schritte einleiten.
In unserem Vortrag berichten wir, welche KPIs wir in unserer Transformation bei PWC Deutschland nutzen und wie datengestützte Mustererkennung zum Erreichen unserer Ziele beiträgt. Anhand konkreter Beispiele gehen wir darauf ein, welche transformations-gefährdenden Muster wir KPI-gestützt beobachtet haben, wie wir damit umgegangen sind und was wir daraus gelernt haben.

Als Senior Associate & EA to Head of Technology & Business Transformation der PwC Deutschland ist Carolin Peuker im Herzen der Organisationsentwicklung bei PwC Deutschland tätig und treibt seit 2019 tiefgreifende Veränderungsprozesse voran. In ihrer Rolle als Product Owner im Team der Digitalen Transformation (DTT) kann sie spannende Erfahrungsberichte von der Transformationsreise erzählen und weiß, welches die richtigen KPIs zur Erfolgsmessung sind.

Unternehmen als Humansysteme begreifen, selbstorganisierte Teams schaffen und durch passende IT-Architekturen die nachhaltige Wirtschaftlichkeit sicherstellen – das hat Stefan über die letzten Jahre als CTO bei FFG Finanzcheck, Bauer Media, Mondia Media, den Datenlotsen und als Gründer und Chief Talent Officer bei Scalamento immer wieder motiviert. Als beharrlicher Pionier im Aufbau von Netzorganisationen und Gestalter moderner IT-Architekturen kennt er die Herausforderungen bei der Schaffung von reaktionsschnellen und robusten Digitalunternehmen. In seinen leitenden Positionen hat er die Vorteile moderner Unternehmensführung, aber auch die Widerstände beim Umbau von Organisationen selbst miterlebt und bringt diese Erfahrung in seine Vorträge mit ein. 

Carolin Peuker, Stefan Link
Carolin Peuker, Stefan Link
Vortrag: Mi 2.4
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, (Donnerstag, 19.Mai 2022)
10:15 - 11:00
Do 2.1
Die Zukunft von Java - was steckt für uns drin?
Die Zukunft von Java - was steckt für uns drin?

Seit dem Release von Java 9 im September 2017 bekommen wir alle 6 Monate eine neue Java Version. Das bedeutet, dass wir schneller von neuen Features in unseren Anwendungen profitieren können. Aber welche spannenden Features sind langfristig eigentlich geplant oder schon in Entwicklung? Wir schauen uns gemeinsam die derzeit wichtigsten OpenJDK-Projekte an, die sowohl die Programmiersprache Java als auch die JVM nachhaltig verbessern werden oder bereits verbessert haben.

Zusammen gehen wir darauf ein, wie und warum uns die Projekte Amber, Loom, Valhalla und Panama helfen werden

  • die Entwicklerproduktivität zu steigern
  • die Performance und Skalierbarkeit unserer Anwendungen zu verbessern und
  • Ressourcen (CPU, Speicher) zu sparen.

In der Summe führen sie dazu, dass Java und die JVM für viele Projekte auch in Zukunft eine wichtige und relevante Technologie bleibt, die uns bei der Lösung unserer technischen und fachlichen Herausforderungen unterstützt.

Zielpublikum: Java-Entwickler:innnen, Architekten, Entscheider
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in Java bzw. des Java-Ökosystems
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten

Johannes Wengert ist begeisterter Software Entwickler. Bei der bbv Software Services GmbH unterstützt er Kunden aus verschiedenen Branchen bei der Entwicklung zeitgemäßer Java-Anwendungen. Er ist Leiter der internen Java-Community der bbv und beschäftigt sich intensiv mit den aktuellen Entwicklungen rund um Java. Besonders fasziniert ihn, wie es das Java-Ökosystem schafft, die scheinbar gegensätzlichen Ziele Innovation und Kompatibilität zu vereinen, ohne dabei zu stagnieren

Johannes Wengert
Johannes Wengert
Vortrag: Do 2.1
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11:15 - 12:00
Do 1.2
Hinter dem Hype
Hinter dem Hype

Neue Ansätze, neue Technologien lösen Probleme - ja? nein? vielleicht? 
Hinter den Neuigkeiten stecken oft alte Bekannte. Probleme, die wir lange kennen, sind nicht weg - aber sie sehen anders aus, geändert, vielleicht besser beherrschbar. Neue Lösungen geben eine andere Perspektive. Aber werden sie mit steigendem Alter nicht selbst zum einem neuen Problem? 
Das Spannungsfeld liegt in den verschiedenen Sichtweisen über die Zeit. Architekturen sind nie nur Technologie, sondern bestehen auch aus gemeinsamen Verständnis und aus dem Vertrauen, dass der Weg richtig ist und die wichtigen Probleme löst.  
Machen Sie mit: In dieser interaktiven Session reden wir darüber. Wir betrachten das Neue und das Mitgenommene, die Lösungen, Nebenwirkungen und die Spätfolgen.

Zielpublikum: Gestalter eines Projektes
Voraussetzungen: Erfahrungen, gute wie schlechte
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten

Thomas Ronzon arbeitet seit 2000 als Projektleiter und Senior Softwareentwickler bei der w3logistics AG in Dortmund. Dabei beschäftigt er sich vor allem mit der Modernisierung von unternehmenskritischen Logistikanwendungen.
In der Zeitschrift JavaSPEKTRUM berichtet er regelmäßig über neue „Tools“ für Architekten (The Tool Talk). Darüber hinaus veröffentlicht er regelmäßig Fachartikel und spricht auf Konferenzen. Thomas taucht leidenschaftlich gerne und tief in technische Aspekte ein, verliert dabei jedoch nie den Bezug für die Fachlichkeit. Mit viel Empathie, Erfahrung und konkreten Lösungsvorschlägen schlägt er damit immer wieder die Brücke zwischen Business und IT.
Klaus Marquardt ist Platform System Architect und gestaltet das technische Kernsystem von vernetzten Therapiegeräten. Er beschäftigt sich mit einfachen, skalierbaren und wiederverwendbaren Lösungen, und den Zusammenhängen zwischen Projekten, Personen, Organisationen und Prozessen.
Thomas Ronzon, Klaus Marquardt
Thomas Ronzon, Klaus Marquardt
Vortrag: Do 1.2
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11:15 - 12:00
Do 2.2
Safety first! - Innovation second? Business Agility am Flughafen
Safety first! - Innovation second? Business Agility am Flughafen

Wie kann in disruptiven Zeiten der Wandel in Organisationen der kritischen Infrastruktur dynamisiert werden? In einer hochdynamischen, komplexen Umgebung wird erläutert, wie mit Safety First trotzdem Innovationen im digitalen Transformationsprojekt umgesetzt werden. Der Vortrag skizziert die besonderen Herausforderungen in einer kritischen Infrastruktur und berichtet im Fallbeispiel einer wertschöfenden digitalen Innovation von Erfolgen, Hindernissen und Grenzen von Vision bis hin zum Produktivbetrieb. Dabei steht nicht nur das agile Zusammenspiel zwischen Fachabteilungen und IT-Umsetzung, sondern auch der Umgang mit Unterstützungsfunktionen wie Personal, Betriebsrat oder Revision im Fokus.

Philipp Harloff hat seine Passion in der Luftfahrt gefunden und absolvierte ein duales Studium am Flughafen Hamburg. Mit dem G20 Gipfel, der Einführung von Non-IT Scrum, sowie der Mitarbeit im PMO war bereits die Studienzeit von (agilem) Projektmanagement geprägt. Seit 2020 ist Philipp Referent der Geschäftsführung bei den Bodenverkehrsdiensten am Flughafen Hamburg. Dabei verantwortet er u.a. das Projektportfoliomanagement und die strategische Entwicklung für die operativen IT-Systeme. Als Product Owner des Datawarehouse zieht er darüber hinaus einen Blick auf die Daten dem „Bauchgefühl“ vor.

Philipp Harloff
Philipp Harloff
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12:15 - 13:00
Do 2.3
Deepfakes am Limit - Fake-Videocalls mit Künstlicher Intelligenz
Deepfakes am Limit - Fake-Videocalls mit Künstlicher Intelligenz

Stellen Sie sich das mal vor: Jemand nimmt mit einem digitalen Ebenbild Ihrer Person an einem Live-Videoanruf teil. Heutige Echtzeit-Deepfake-Technologie erlaubt es, mit bloßem Auge kaum noch unterscheidbare 'Doppelgänger' einer Person zu erzeugen. 

Das TNG Innovation Hacking Team forscht seit dem Jahr 2019 intensiv an der künstlichen Intelligenz rund um Echtzeit-Deepfakes und entwickelt diese ständig weiter. Das Endergebnis und die einzelnen Schritte hin zum Fotorealismus werden in diesem Vortrag vorgestellt.

Seit ihrer Entstehung im Jahr 2017 haben sich Deepfakes von einer KI-Spielerei zu einem mächtigen Werkzeug weiterentwickelt. Mehrere Live-Demos bringen dem Publikum einzelne Bestandteile der Software näher. Dabei gehen wir insbesondere auf verschiedene neue Technologien zur Verbesserung der Deepfake-Erzeugung wie zum Beispiel Tensorflow 2 und MediaPipe und die Unterschiede zu unseren früheren Umsetzungen ein.

Zielpublikum: Software-Entwickler, Entscheider, Manager, IT-Fachkräfte, Arbeitende im HomeOffice
Voraussetzungen: Keine
Schwierigkeitsgrad: Einsteiger

Martin Förtsch studied computer sciences and works as an IT consultant for TNG Technology Consulting GmbH. In addition to the focus on agile software development in Java, he is familiar with the development of innovative showcases. As JavaOne Rockstar, Intel Software Innovator and Black Belt, he develops showcases with a focus on artificial intelligence, IoT, AR and VR.

Thomas Endres arbeitet in der Rolle eines Partners als IT-Consultant für TNG Technology Consulting in München. Neben seiner "normalen" Tätigkeit für die Firma und die Kundenprojekte entwickelt er zusammen mit dem TNG-Hardware-Hacking-Team verschiedene Prototypen - darunter ein Telepräsenz-Robotik-System, mit dem man die Realität aus den Augen eines Roboters erleben kann, oder aber eine Augmented-Reality-KI, die die Welt aus der Perspektive eines Künstlers zeigt. Er arbeitet an Anwendungen im Bereich der AR/VR, KI sowie der Gestensteuerung, um damit beispielsweise Quadrokopter autonom fliegen zu lassen oder berührungslos zu steuern. Darüber hinaus ist er in verschiedenen Open-Source-Projekten in Java, C# und allen Spielarten von JavaScript involviert.
Jonas Mayer arbeitet im Innovation Hacking Team der TNG Technology Consulting GmbH und beschäftigt sich dort mit der Entwicklung innovativer Showcases und Prototypen in Soft- und Hardware. So arbeitete er u.a. an Projekten, wie zum Beispiel Deepfakes, Mixed Reality KI-Kunstwerken und autonom fliegenden Minidrohnen. Jonas studierte Informatik: Games Engineering an der TU München.
Martin Förtsch, Thomas Endres, Jonas Mayer
Martin Förtsch, Thomas Endres, Jonas Mayer
Vortrag: Do 2.3
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14:30 - 15:15
Do 2.4
Was zum Teufel ist Data Science?
Was zum Teufel ist Data Science?

Was bedeuten künstliche Intelligenz, Big Data, Data Science usw. für Sie? Ist das alles nur eine vorübergehende Mode, oder lässt sich hier ein echter Mehrwert für Sie erzeugen?

Michael Plümacher
Michael Plümacher
Vortrag: Do 2.4
Themen: KI
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15:30 - 16:15
Do 2.5
Leben retten mit Unterstützung der Cloud – Ein Weg mit Überraschungen und Hindernissen
Leben retten mit Unterstützung der Cloud – Ein Weg mit Überraschungen und Hindernissen

Zu Beginn einer Entwicklung steht eine Vision. In diesem Fall die Vision Sanitäter am Einsatzort durch Zuschaltung eines sogenannten Telenotarztes live in kniffligen Situationen zu unterstützen. Die agile Umsetzung prompt gestartet, findet man sich mit seiner Entwicklung in der Welt der Notfallrettung schnell in einer kontrastreichen Umgebung zwischen motivierten Rettungskräften, konstruktiv agierenden ärztlichen Leitern und anderen positiv einwirkenden Kräften wieder. Den Kundennutzen im Vordergrund, den Datenschutz im Blick - da kann ja eigentlich gar nichts schiefgehen. Oder etwa doch?!

Erik Fernholz ist System- und Cloud-Architekt für digitale Systemlösungen bei der FTI Engineering Network GmbH in Wildau. Seine Schwerpunkte liegen im Bereich System Engineering (SE), Software Engineering und AWS. Mit seinen langjährigen Erfahrungen in der Entwicklung von Luftfahrtsystemen fokussiert er sich heute auf die Konzipierung und Umsetzung von modernen cloudbasierten Gesamtlösungen ausgerichtet auf Skalierbarkeit, Zuverlässigkeit und Sicherheit.

Erik Fernholz
Erik Fernholz
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