PROGRAMM

Die im Konferenzprogramm der SEACON digital 2021 angegebenen Uhrzeiten entsprechen der Central European Summer Time (CEST).

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Der Track+ besteht aus Präsentationen der Sponsoren und unterliegt somit nicht der Qualitätssicherung des Fachbeirates.

Bitte beachten Sie, dass es für vereinzelte Workshops eine Teilnehmerbeschränkung gibt. Weitere Infos hierzu finden Sie in den Workshop-Beschreibungen. 

Track: F*ck-Up-Sessions

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  • Mittwoch
    21.04.
, (Mittwoch, 21.April 2021)
10:15 - 10:55
Mi 3.1
Kostenfalle Cloud Datenbanken? Eine aufregende Geschichte voller spannender (Fehl-)Entscheidungen!
Kostenfalle Cloud Datenbanken? Eine aufregende Geschichte voller spannender (Fehl-)Entscheidungen!

Dieser Beitrag erzählt die Geschichte einer kleinen Anwendung, die ausgesendet wurde, um in der Cloud betrieben zu werden. Dabei begegnen ihr viele unbekannte Technologien, die mit vollmundigen Versprechungen locken. Wird sie den Preis für diese nahezu unbegrenzten Möglichkeiten zahlen können?

Der Speaker berichtet auf humorvolle Art, wie es der kleinen Anwendung in der Cloud erging, was sie erlebt hat und wem sie begegnet ist.

Natürlich werden dem Zuhörer auch die Lösungen, die letztendlich zu einem Happy End geführt haben, nicht vorenthalten. Genre-typisch enthält die Geschichte viele Best-Practices, die dem Zuhörer im realen Leben helfen können.

Der Vortrag richtet sich an alle Zuhörer, die Interesse an Softwarearchitektur für die Cloud haben und bereits gemachte Fehler anderer vermeiden wollen.

Zielpublikum: Architekten, Entwickler, Projektleiter, Manager, Entscheider, Cloud-Interessierte
Voraussetzungen: Einfachste Datenbankgrundlagen
Schwierigkeitsgrad: Basic

Torsten arbeitet als passionierter Softwareentwickler und -Architekt für MHP und ist ein Trusted Advisor für seine Kunden auf diesen Gebieten. Neben der Entwicklung innovativer Softwarelösungen hat er große Freude daran, sein Wissen mit Kollegen zu teilen und hat bereits zahlreiche interne Trainings sowie Vorlesungsreihen an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg ausgearbeitet und durchgeführt. Seine Suche nach neuen interessanten Technologien ist angetrieben durch den Wunsch, skalierbare und zukunftssichere Software zu entwickeln.
Torsten Hopf
Torsten Hopf
Vortrag: Mi 3.1
Themen: Cloud
Use Cases
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11:25 - 12:05
Mi 3.2
Fuck-up: Code-Qualität
Fuck-up: Code-Qualität

Aus Erfahrung in Praxisprojekten werden häufige Fuck-Ups im Bereich Code-Qualität diskutiert. Diese werden u.a. anhand der bekanntesten mittels SonarQube analysierten Open-Source-Projekte (wie Apache's Sling, Struts 2, Jmeter, ofbiz-framework und PDFBox sowie Xwiki) sowie Untersuchungen der Qualitätsprobleme bekannter Softwareprojekte demonstriert. Es wird besprochen, wie diese in vorhandenen Systemen gefunden und in zukünftig zu entwickelnder Software vermieden werden. Mit dabei: Softwarequalitätsprobleme in der Bitcoin-Infrastruktur, der OpenSSL-Implementierung des Sicherheitsprotokolls TLS, bei Boeing, in Börsentransaktionssoftware,....

Zielpublikum: Softwareentwickler, Architekten, Projektleiter
Voraussetzungen: Grundsätzliche Kenntnisse über Software Engineering
Schwierigkeitsgrad: Basic

Jan Jürjens, Director Research Projects (Fraunhofer ISST); Professor & Leiter, Institut Softwaretechnik (Uni Koblenz); Program Management Board, Fraunhofer-Initiative „International Data Spaces“. Vorher: Professor für Software Engineering (TU Dortmund), Senior Member/Research Fellow (Robinson College, Uni Cambridge), Royal Society Industrial Fellow (Microsoft Research Cambridge), Postdoc (TU München), PhD Informatik (Uni Oxford) in Softwaresicherheit, Dipl.-Math. (Uni Bremen).
Jan Jürjens
Jan Jürjens
Vortrag: Mi 3.2
Themen: Quality
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12:20 - 13:00
Mi 3.3
Vom Guten im Schlechten: Online- und Remote-Zusammenarbeit in Zeiten der Corona
Vom Guten im Schlechten: Online- und Remote-Zusammenarbeit in Zeiten der Corona

Zu agilen Gründerzeiten war breitbandige Kommunikation wichtig: persönlich und mit vielen verschiedenen Rollen.

Über dieses Verständnis sind unsere aktuellen Modi der Zusammenarbeit hinweggegangen. Wir brauchen das vielleicht nicht. Vielleicht nicht mehr. Vielleicht doch?

Warum funktionieren Teams und Projekte noch - vielleicht besser als erwartet? Wie hat sich unsere Kommunikation geändert?

Wir werden nicht nur Verluste beklagen, sondern auch Gewinne erkennen, die wir bald für selbstverständlich halten. Was werden wir gerne mitnehmen in die Zeit nach der Pandemie?

Zielpublikum: Alle, die mit und von der Interaktion leben. Auch Menschen, die Dokumente schubsen und Tickets abarbeiten.
Voraussetzungen: Erfahrungen an verschiedenen Schreibtischen oder mit unterschiedlichen Hüten.
Schwierigkeitsgrad: Basic

Klaus Marquardt ist Platform System Architect und gestaltet das technische Kernsystem von vernetzten Therapiegeräten. Er beschäftigt sich mit einfachen, skalierbaren und wiederverwendbaren Lösungen, und den Zusammenhängen zwischen Projekten, Personen, Organisationen und Prozessen.
Dietmar Schütz arbeitet als Senior Software Architekt sowie Coach,  Methodikberater und Trainer in der Siemens Mobility GmbH. Durch immer wieder wechselnde Einsatzfelder und Projektkontexte auch in verschiedenen Unternehmensbereichen verfügt er über ein breites Spektrum an praktischen Erfahrungen.
Klaus Marquardt, Dietmar Schütz
Klaus Marquardt, Dietmar Schütz
Vortrag: Mi 3.3
Themen: Remote
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14:15 - 14:55
Mi 3.4
Brain Computer Interfaces Demystified - Können Gedanken die Kontrolle übernehmen?
Brain Computer Interfaces Demystified - Können Gedanken die Kontrolle übernehmen?

Was wäre, wenn ein Brain Computer Interface (BCI) Ihre Gedanken in Befehle zur Steuerung von Software oder Hardware übersetzen könnte? Das TNG Innovation Hacking Team hat sich mit verschiedenen Brain Computer Interfaces auseinandergesetzt und versucht eine solche Software zu entwickeln. Ein interessantes Gerät in diesem Umfeld ist das OpenBCI, welches Programmierschnittstellen für z.B. C++, Python, Java und R bereit stellt.

Der Vortrag gibt einen Überblick über verschiedene BCI-Hersteller und -typen, sowie deren unterschiedlichen Ansätze zur Erfassung von Strömen. Das Team hat sich dabei der Herausforderung gestellt, Techniken aus der künstlichen Intelligenz einzusetzen, welche die Auswertung der Gehirnströme aus der Elektroenzephalografie (EEG) unterstützen. Die Sprecher haben verschiedene Experimente und prototypische Showcases implementiert und teilen Ihre Erfahrung mit dem Publikum.

Zielpublikum: Developer, Manager, Decision Maker
Voraussetzungen: keine
Schwierigkeitsgrad: Basic

Extended Abstract:

Was wäre, wenn ein Brain Computer Interface (BCI) Ihre Gedanken in Befehle zur Steuerung von Software oder Hardware übersetzen könnte? Das TNG Innovation Hacking Team hat sich mit verschiedenen Brain Computer Interfaces auseinandergesetzt und versucht eine solche Software zu entwickeln. Ein interessantes Gerät in diesem Umfeld ist das OpenBCI, welches Programmierschnittstellen für z.B. C++, Python, Java und R bereit stellt.

Der Vortrag gibt einen Überblick über verschiedene BCI-Hersteller und -typen, sowie deren unterschiedlichen Ansätze zur Erfassung von Strömen. Das Team hat sich dabei der Herausforderung gestellt, Techniken aus der künstlichen Intelligenz einzusetzen, welche die Auswertung der Gehirnströme aus der Elektroenzephalografie (EEG) unterstützen. Die Sprecher haben verschiedene Experimente und prototypische Showcases unter Anwendung eines OpenBCI implementiert und teilen Ihre Erfahrung mit dem Publikum.

In diesem spannenden und unterhaltsamen Vortrag erhalten Sie eine Einführung in die Welt der Gedankensteuerung. Dabei gehen die Sprecher insbesondere auf die Techniken im Bereich des Deep Learning ein, die bei dieser Anwendung zum Einsatz kommen. Die Einführung von z.B. Evolutions-Strategien in Form genetischer Algorithmen zur Optimierung künstlicher, neuronaler Netze runden den Vortrag ab.

Martin Förtsch ist ein IT-Berater, Oracle JavaOne Rockstar und Intel Black Belt der TNG Technology Consulting GmbH und studierter Informatiker. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Agile Development u. a. in Java, Suchmaschinentechnologien, Information Retrieval und Datenbanken. Er ist darüber hinaus an der Entwicklung von innovativen Showcases im Innovation-Hacking-Team tätig, insbesondere im Bereich der 3D-Kameratechnologien, IoT, künstliche Intelligenz, Augmented Reality uvm.
Thomas Endres arbeitet in der Rolle eines Partners als IT-Consultant für TNG Technology Consulting in München. Neben seiner "normalen" Tätigkeit für die Firma und die Kundenprojekte entwickelt er zusammen mit dem TNG-Hardware-Hacking-Team verschiedene Prototypen - darunter ein Telepräsenz-Robotik-System, mit dem man die Realität aus den Augen eines Roboters erleben kann, oder aber eine Augmented-Reality-KI, die die Welt aus der Perspektive eines Künstlers zeigt. Er arbeitet an Anwendungen im Bereich der AR/VR, KI sowie der Gestensteuerung, um damit beispielsweise Quadrokopter autonom fliegen zu lassen oder berührungslos zu steuern. Darüber hinaus ist er in verschiedenen Open-Source-Projekten in Java, C# und allen Spielarten von JavaScript involviert.
Jonas Mayer arbeitet im Innovation Hacking Team der TNG Technology Consulting GmbH und beschäftigt sich dort mit der Entwicklung innovativer Showcases und Prototypen in Soft- und Hardware. So arbeitete er u.a. an Projekten, wie zum Beispiel Deepfakes, Mixed Reality KI-Kunstwerken und autonom fliegenden Minidrohnen. Jonas studierte Informatik: Games Engineering an der TU München.
Martin Förtsch, Thomas Endres, Jonas Mayer
Martin Förtsch, Thomas Endres, Jonas Mayer
Vortrag: Mi 3.4
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15:10 - 15:50
Mi 3.5
Erfahrungsbericht ETEOboard - QA Strategy vs. Surprises
Erfahrungsbericht ETEOboard - QA Strategy vs. Surprises

Das ETEOboard wurde als Werkzeug für unsere verteilten Teams entwickelt und soll per Touch und Synchronisation aller Interaktion verteilte Scrum-Meetings (z. B. Daily) unterstützen. In dem Projekt nutzen wir neue Technologien (Touch und Synchronisation per Browser) und entwickelten in einem ungewohnten Anwendungsfall (Jira-Plugin). 

Wir bereiteten uns wie gewohnt vor mit Überlegungen zu passenden Werkzeugen, Architektur und der Qualitätssicherung ... aber es gibt natürlich immer Überraschungen. In diesem Vortrag möchte ich unseren Ansatz sowie die 'schönsten' Überraschungen und Erfahrungen rund um die Qualitätssicherung des Projekts ETEOboard vorstellen.

Zielpublikum: Architekten, Entwickler, Projektleiter, Manager, Entscheider
Voraussetzungen: Grundkenntnisse QA, Projekterfahrung, Grundkenntnisse Agile Methoden
Schwierigkeitsgrad: Basic

Kay Grebenstein arbeitet als Testmanager und agiler QA-Coach für die Carl Zeiss Digital Innovation. Er hat in den letzten Jahren in Projekten unterschiedlicher fachlicher Domänen (Telekommunikation, Industrie, Versandhandel, Energie, …) Qualität gesichert und Software getestet.
Kay Grebenstein
Kay Grebenstein
Vortrag: Mi 3.5
Themen: Testing
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