PROGRAMM

Die im Konferenzprogramm der SEACON digital 2021 angegebenen Uhrzeiten entsprechen der Central European Time (CET).

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Der Track+ besteht aus Präsentationen der Sponsoren und unterliegt somit nicht der Qualitätssicherung des Fachbeirates.

Bitte beachten Sie, dass es für vereinzelte Workshops eine Teilnehmerbeschränkung gibt. Weitere Infos hierzu finden Sie in den Workshop-Beschreibungen. 

Thema: Produktentwicklung

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  • Donnerstag
    22.04.
, (Donnerstag, 22.April 2021)
11:25 - 12:05
Do 2.2
Kunde - Vision - Backlog: In drei Schritten zum kundenzentrierten Produkt
Kunde - Vision - Backlog: In drei Schritten zum kundenzentrierten Produkt

In der Softwareentwicklung werden die Anforderungen an ein Produkt häufig von Stakeholdern oder Product Owner in einem Lastenheft definiert und dann im agilen Prozess in User Stories überführt. Die Anforderungen der Nutzer werden dabei oft außer Acht gelassen, was dazu führt, dass das fertige Produkt keine Akzeptanz findet. Es geht auch anders. Der Vortrag beleuchtet, wie eine Idee für ein Produkt nutzerzentriert entsteht und methodisch gestützt mit einfachen Mitteln in ein Product Backlog überführt wird. Ein konkreter Use Case inklusive praktischen Übungen in Miro zeigt, wie die Theorie umgesetzt wird und wie die einzelnen Schritte aufeinander aufbauen.

Zielpublikum: Product Owner, Business Analysten, Requirements Engineer, Projektleiter, Manager und alle, die agil ein Produkt entwickeln wollen
Voraussetzungen: Grundlegendes Verständnis zu Agilität z.B. Verständnis darüber, was ein Product Backlog ist
Optional: grundlegende Erfahrung in Miro für die Übungen
Schwierigkeitsgrad: Basic

Extended Abstract:

In der Softwareentwicklung werden die Anforderungen an ein Produkt häufig von Stakeholdern oder Product Owner in einem Lastenheft definiert und dann im agilen Prozess in User Stories überführt. Die Anforderungen der Nutzer werden dabei oft außer Acht gelassen, was dazu führt, dass das fertige Produkt keine Akzeptanz findet. Es geht auch anders. Der Vortrag beleuchtet, wie eine Idee für ein Produkt nutzerzentriert entsteht und methodisch gestützt mit einfachen Mitteln in ein Product Backlog überführt wird. Ein konkreter Use Case inklusive praktischen Übungen in Miro zeigt, wie die Theorie umgesetzt wird und wie die einzelnen Schritte aufeinander aufbauen.

Praxisrelevanz und Anwendbarkeit:

Das im Vortrag vorgestellte Vorgehen wurde bereits bei mehreren Kunden in verschiedenen Branchen erfolgreich angewendet.

Vermittlungsart:

Die Teilnehmer bekommen neben wertvollen Praxistipps die Möglichkeit, das vermittelte Wissen schon während des Vortrags gerne auch anhand von eigenen Use Cases zu testen.

Expertise:

Die beiden Vortragenden gestalten und halten Schulungen zu Scrum, RE sowie weiteren methodischen Vorgehensweisen und verfügen über langjährige Beratungsexpertise in der agilen Softwareentwicklung. 

Marcel Gießler arbeitet seit 2011 als Scrum Master und agile Coach in verschiedenen Branchen. Er baute die EXXETA Methoden Schulungen mit auf, führt die Schulungen als Trainer durch und treibt das Thema Agilität innerhalb und außerhalb der Firma.
Tobias Pütz ist im Methodenbereich von EXXETA tätig und unterstützt seine Kunden bei der digitalen Produktentwicklung. Neben den Projekttätigkeiten hat er die EXXETA Methoden Schulungen aufgebaut und führt die Schulungen als Trainer durch.
Marcel Gießler, Tobias Pütz
Marcel Gießler, Tobias Pütz
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11:25 - 12:05
Do 3.2
Das Done Increment ist tot! Lang lebe das Done Increment!
Das Done Increment ist tot! Lang lebe das Done Increment!

Mit dem zentralen Element im populären Scrum Framework, dem fertigen Produktinkrement (jeden Sprint), stellen wir unser liebstes Hilfsmittel für eine Fokussierung in den Mittelpunkt. Wir wollen uns in Interaktion mit den Session-Teilnehmern der Frage 'was machen wir überhaupt und wozu?' widmen.

Zunächst zeigen wir auf, wie das fertige Produktinkrement als Zielsetzung und Vehikel der Auftragsklärung immer wieder Fokussierung ermöglicht. Auf dieser Basis beleuchten wir drei Ausgangssituationen für diese Fokussierung und wie sich darin Fragestellungen und Schwerpunkte wandeln:

  • Ich möchte lernen ein fertiges Produktinkrement in kurzen Zyklen zu liefern!
  • Ich möchte lernen das Produktinkrement zur Wertmaximierung zu nutzen!
  • Ein fertiges Produktinkrement soll mir helfen, schnell Annahmen über Marktbedürfnisse zu verifizieren. Kann es auch etwas anderes sein als laufende Software?

Zielpublikum: Du bist beteiligt bei der Entwicklung von digitalen Produkten.
Voraussetzungen: Du hast von Scrum schon mal etwas gehört und mindestens ein Produkt an den Markt gebracht.
Schwierigkeitsgrad: Advanced

Extended Abstract:

Das fertige Produktinkrement (jeden Sprint) ist als Element des populären Scrum Frameworks inzwischen ein alter Hut. Es ist aus unserer Sicht und Erfahrung dennoch zeitgemäß und hilfreich als Fokusinstrument. Wir haben gute Erfahrung gemacht, es als Hilfsmittel der Auftragsklärung von Scrum Master und Agile Coaches bei der Begleitung von Teams und Organisationen einzusetzen und dadurch kontinuierlicher Verbesserung eine transparente Stoßrichtung zu geben. Als Ausblick möchten wir in Interaktion mit den Teilnehmern beleuchten, wie im heutigen Kontext, in welchem moderne Technik neue Geschäftsmodelle möglich machen, eine neue Einordnung des fertigen Produktinkrements hilfreich sein kann.

Maximilian begleitet seit über 10 Jahren Softwareentwicklungsteams und deren Umfeld. Dabei steht immer das Verlassen ausgetretener Pfade um einen höheren Nutzen zu erzielen, im Vordergrund.
Christoph hat mehrjährige Erfahrung als Software Engineer, Scrum Master, Trainer und Coach. Seit 2010 unterstützt er Unternehmen bei der Etablierung agiler Prozesse und Methoden sowie der erfolgreichen Umsetzung von Produkten im IT Umfeld.
Demokratie im Unternehmen - Freuden und Fehler
Demokratie im Unternehmen - Freuden und Fehler

Wir haben vor 2016 ein demokratisches und partizipartives Unternehmen gegründet. Fünf Jahre später haben wir einige Höhen und Tiefen erlebt, Regelwerke gebaut und fangen an, über Strukturen zum Wachstum zu sprechen. Ein Erlebnisbericht...

Zielpublikum: Angestellte, Freie und Nixen
Voraussetzungen: none
Schwierigkeitsgrad: Advanced

Dinge, die Johannes Mainusch immer wieder begeistern, sind innovative Techniken, Röhrenradios und Fahrradfahren. Und es begeistert ihn, wenn Menschen in seiner Umgebung und er selbst lernen, besser zu werden. Er lernt gerade funktionale Programmierung mit Vue.js, TypeScript, die Modellierung von Organisationen und Dinge besser zusammen mit anderen zu machen. In den letzten Jahren war er im IT-Management und Berater. 2016 gründete er die kommitment GmbH & Co. KG als Experiment einer radikal demokratischen Unternehmensberatung.
'Ich berate Unternehmen. Aber vor allem Menschen. Verstanden als Management- und Organisationsberatung, die Kulturwandel mit Unternehmen in der Digitalen Transformation nach dem Prinzip 'Refactor your business getaltet.'
Maximilian Aulinger, Christoph Adelberger
Johannes Mainusch, Anke Nehrenberg
Maximilian Aulinger, Christoph Adelberger
Vortrag: Do 3.2-1

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Johannes Mainusch, Anke Nehrenberg
Vortrag: Do 3.2-2
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