PROGRAMM

Die im Konferenzprogramm der SEACON digital 2021 angegebenen Uhrzeiten entsprechen der Central European Time (CET).

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Der Track+ besteht aus Präsentationen der Sponsoren und unterliegt somit nicht der Qualitätssicherung des Fachbeirates.

Bitte beachten Sie, dass es für vereinzelte Workshops eine Teilnehmerbeschränkung gibt. Weitere Infos hierzu finden Sie in den Workshop-Beschreibungen. 

Thema: DDD

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  • Mittwoch
    21.04.
  • Donnerstag
    22.04.
, (Mittwoch, 21.April 2021)
10:15 - 13:15
Mi 5.1
Workshop: Legacy mit DDD verbessern
Workshop: Legacy mit DDD verbessern

In dieser Hands-on-Session werden wir ein kleines Legacy-Beispiel verwenden, das alle Scheußlichkeiten enthält, die wir heute in Legacy finden. Wir werden mit DDD die vorhandenen Probleme analysieren und refactorn, wie:

  • große Entitäten, die überall im System verwendet werden, und wie wir sie in kleinere Einheiten aufteilen können, die in verschiedenen begrenzten Kontexten leben,
  • das Fehlen von Value Objects und deren Einführung und
  • das anämische Domänenmodell und wie wir es in Richtung eines reichhaltigen Domänenmodells verbessern können. 

Wir werden Sie gemeinsam ein Stück Java-Legacy-Code in Angriff nehmen. Bitte haben Sie eine laufende IDE für Java dabei und laden Sie Schritt 1 des Beispiels von https://github.com/lilienth/ddd-banking-example herunter.

Dr. Carola Lilienthal ist Geschäftsführerin bei der WPS Workplace Solutions GmbH. Sie hat an der Universität Hamburg studiert und dort zum Thema "Komplexität von Software-Architekturen" promoviert. Seit 2003 analysiert sie im Auftrag ihrer Kunden in ganz Deutschland regelmäßig die Zukunftsfähigkeit von Software-Architekturen und spricht auf Konferenzen über dieses Thema.
Carola Lilienthal
Carola Lilienthal
Vortrag: Mi 5.1
Themen: DDD
Legacy
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15:10 - 15:50
Mi 1.5
Domain-driven Design für Legacy-Systeme
Domain-driven Design für Legacy-Systeme

Eine sauber Architektur entwirft man am besten für Greenfield-Projekte. Das Leben besteht aber eher aus Legacy-Systemen und eine Architektur muss sich evolutionär anpassen - sonst wird sie auch sehr schnell zu Legacy. So wird Greenfield zur Ausnahme.

Dieser Vortrag zeigt verschiedene Ansätze, wie man Legacy-Systeme mit Domain-driven Design verbessern kann. Dabei geht es um verschiedene Techniken zum Einführen von Bounded Contexts und die Bewertung, wo Verbesserungen notwendig sind. So wird Domain-driven Design dort möglich, wo es am dringendsten gebraucht wird - bei den existierenden Systeme, die oft aus Geschäftssicht sehr erfolgreich und kritisch sind, aber ursprünglich ohne Rücksicht auf DDD entwickelt worden sind.

Zielpublikum: Alle an Software-Architektur und Domain-driven Design interessierten
Voraussetzungen: Grundlegendes Verständnis für Software-Architektur
Schwierigkeitsgrad: Basic

Extended Abstract:

Eine Aufteilung in Bounded Contexts und die weiteren Elemente von Domain-driven Design zu nutzen ist häufig der Fokus bei der Beschäftigung mit Domain-driven Design. Reale Systeme sehen aber ganz anders aus. Daraus ergibt sich die Frage, wie man auch Legacy Systeme mit Hilfe von Domain-driven Design modernisieren kann und wie man die Hürden umschiffen kann. Dieser Vortrag gibt einen Eindruck von ganz unterschiedlichen Ansätzen und zeigt so, wie auch suboptimale strukturierte Systeme weiterentwickeln kann.

Eberhard Wolff ist Fellow bei INNOQ und arbeitet seit mehr als fünfzehn Jahren als Architekt und Berater, oft an der Schnittstelle zwischen Business und Technologie. Er ist Autor zahlreicher Artikel und Bücher, u.a. zu Continuous Delivery und Microservices, und trägt regelmäßig als Sprecher auf internationalen Konferenzen vor. Sein technologischer Schwerpunkt sind moderne Architektur- und Entwicklungsansätze wie Cloud, Continuous Delivery, DevOps und Microservices.
Eberhard Wolff
Eberhard Wolff
Vortrag: Mi 1.5
Themen: DDD
Legacy
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, (Donnerstag, 22.April 2021)
15:10 - 15:50
Do 1.5
Bessere Architekturdoku mit Hilfsmitteln aus dem Domain-driven Design
Bessere Architekturdoku mit Hilfsmitteln aus dem Domain-driven Design

Häufig wird die Architekturdokumentation eines Projekts / Produkts im stillen Architekt:innenkämmerlein entworfen. Dabei gibt es im Umfeld der kollaborativen Modellierungsansätze, die in der Domain-driven Design Community sehr beliebt sind, zahlreiche Ansätze und Methoden, wie man zusammen mit Stakeholdern Teile des architektonischen Entwurfs und somit auch der Dokumentation erarbeiten kann. An dieser Stelle setzt der Vortrag an und vermittelt basierend auf dem arc42-Template folgende Inhalte:

  • Wie kommt man mit EventStorming zu einer guten fachlichen Kontextabgrenzung
  • Wie kann man im EventStorming mit Hilfe von Pivotal Events, Swimlanes und zeitlichen Grenzen erste Modulkandidaten identifizieren
  • Beschreibung von Bausteinen der Bausteinsicht mit Hilfe der Bounded Context Canvas
  • Nutzung von Quality Storming für die Identifkation von Qualitätsszenarien

Zielpublikum: Entwickler:innen und Architekt:innen
Voraussetzungen: Einfache Grundkenntnisse im Bereich der Software Dokumentation
Schwierigkeitsgrad: Basic

Michael ist Fellow bei INNOQ. Seine aktuellen Interessengebiete sind Microservices, Domain-driven Design, Alternativen zu alt eingewachsenen Softwarearchitekturen, Event Sourcing und Präsentationstechniken für Entwickler und Architekten. Michael ist zudem Autor des Buchs 'Hands-on Domain-driven Design - by example' auf Leanpub.
Michael Plöd
Michael Plöd
Vortrag: Do 1.5
Themen: DDD
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