PROGRAMM

Die im Konferenzprogramm der SEACON digital 2021 angegebenen Uhrzeiten entsprechen der Central European Summer Time (CEST).

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Der Track+ besteht aus Präsentationen der Sponsoren und unterliegt somit nicht der Qualitätssicherung des Fachbeirates.

Bitte beachten Sie, dass es für vereinzelte Workshops eine Teilnehmerbeschränkung gibt. Weitere Infos hierzu finden Sie in den Workshop-Beschreibungen. 

Thema: Architektur

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  • Mittwoch
    21.04.
  • Donnerstag
    22.04.
, (Mittwoch, 21.April 2021)
10:15 - 10:55
Mi 1.1
Es muss nicht immer Kubernetes sein
Es muss nicht immer Kubernetes sein

In vielen größeren Institutionen gibt es noch jede Menge Software, die eher monolithisch aufgebaut ist, die häufig in Applikation-Servern auf dedizierten virtuellen Maschinen von einem eher klassisch aufgestellten und organisatorisch separierten IT-Betrieb betrieben wird. Doch mal eben Kubernetes einzuführen, wie auf Konferenzen häufig mit einem Hello-World Service präsentiert, ist ohne Expertenwissen, ohne Erfahrung und mit einem meist bereits am Limit arbeitenden IT-Betrieb, eine gewaltige Aufgabe. In diesem Vortrag werden wir die sich kontinuierlich entwickelnde (evolving) Architektur einer Anwendungslandschaft hin zu Cloud Native betrachten und dabei (OpenSource) Werkzeuge kennen lernen für die schrittweise Anpassung der on-premise Infrastruktur, ohne Kubernetes.

Zielpublikum: Architekten, Entwickler, Projektleiter, Manager, Entscheider
Voraussetzungen: Grundverständnis verteilter Architekturen
Schwierigkeitsgrad: Advanced

Extended Abstract:

In vielen größeren Institutionen gibt es noch jede Menge Software, die eher monolithisch aufgebaut ist, die häufig in Applikation-Servern auf dedizierten virtuellen Maschinen von einem eher klassisch aufgestellten und organisatorisch separierten IT-Betrieb betrieben wird. In Fachzeitschriften, Online-Artikeln und Konferenzen wird vorgeführt, wie einfach es doch ist, einen Hello-World Spring Boot Microservice mit mehreren Instanzen auf Kubernetes zu deployen. Doch zurück im Unternehmen wird klar: sollte man es tatsächlich schaffen, alle notwendigen Personen davon zu überzeugen, ab sofort Kubernetes einzuführen, wird das für einen meist auch personell am Limit arbeitenden IT-Betrieb schnell zu einem Projekt mit vermutlich 1-2 Jahren Laufzeit (je nach Erfahrung), mit möglichen Seiteneffekten wie reduzierter Handlungsfähigkeit für das laufende Geschäft und dem Zurückstellen anderer Modernisierungsmaßnahmen. In diesem Vortrag werden wir die sich kontinuierlich entwickelnde (evolving) Architektur einer Anwendungslandschaft hin zu Cloud Native betrachten und dabei (OpenSource) Werkzeuge kennen lernen für die schrittweise Anpassung der on-premise Infrastruktur, ohne Kubernetes.

Stephan Kaps leitet die Softwareentwicklung im Bundesamt für Soziale Sicherung und ist Gründer der Java User Group Bonn. Als Software-Architekt und Entwickler hat er seit 2002 mit Java zu tun. Weitere Schwerpunkte liegen in der Konzipierung und Optimierung von Software-Entwicklungsprozessen, DevOps & OpenSource Werkzeugen. Darüber hinaus ist er als Speaker und Autor aktiv.

Stephan Kaps
Stephan Kaps
Vortrag: Mi 1.1
Themen: Architektur
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14:15 - 14:55
Mi 1.4
Event-driven Architecture in der Allianz-Beratungssoftware
Event-driven Architecture in der Allianz-Beratungssoftware

Der Betrag diskutiert, ob und wie man event-getriebene Architekturen in einer Beratungssoftware einsetzen kann. Dabei wird der Boge von den Geschäftsanforderungen bis hin zur technischen Umsetzung gespannt. Warum wurde für diese Beratungssoftware der event-getriebene Ansatz gewählt? Es werden sowohl die geschäftlichen als auch die technischen Anforderungen diskutiert, die zur Wahl dieses Architekturansatzes geführt haben. Der event-getriebene Ansatz erwies sich als der richtige, um eine Entkopplung der Systeme und ein gesamthaftes Bild der einzelnen Aktivitäten für den Benutzer sicherzustellen.

Zur ganzen Geschichte gehören natürlich auch die Irrungen und Wirrungen, die wer auf diesem Weg durchlebt haben. Darüber berichtet der Beitrag.

Zielpublikum: Architekten, Entwickler, Entscheider, Projektleiter
Voraussetzungen: keine
Schwierigkeitsgrad: Advanced

Extended Abstract:

Die Beratungssoftware der Allianz Gruppe wird in den Agenturen eingesetzt, um Kunden gezielt und individuell beraten zu können. Dabei ist es wichtig dem Berater auf der einen Seite Hilfe und Richtung in den teilweisen komplizierten Produkten anzubieten und auf der anderen Seite die notwendige Flexibilität des Verkaufsprozesses nicht einzuschränken.

Technisch erlauben Events, die Informationen von sehr unterschiedlichen Systemen ohne eine enge Kopplung, dem Agenten zur Verfügung zu stellen. Der Gesamtprozess muss nicht den Einzelsystemen bekannt sein, sondern wird vielmehr aus den verschiedenen Informationen erst gebildet.

Dadurch erreicht man eine hoch flexible und entkoppelte Architektur, ohne auf Gesamtübersichten und strukturierte Darstellungen verzichten zu müssen.

Annegret Junker ist Lead Architect bei Allianz Deutschland. Sie arbeitet seit mehr als 30 Jahren in der Software-Entwicklung in unterschiedlichen Rollen und unterschiedlichen Domänen wie Automotive, Versicherungen und Finanzdienstleistungen. Besonders interessiert sie sich für DDD, Microservices und alles, was damit zusammenhängt. Derzeit arbeitet sie in einem großen Versicherungs-Projekt als übergreifende Architektin.
Annegret Junker
Annegret Junker
Vortrag: Mi 1.4
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, (Donnerstag, 22.April 2021)
10:15 - 10:55
Do 1.1
Warum bauen wir Single-Page Applications und was kommt als nächstes?
Warum bauen wir Single-Page Applications und was kommt als nächstes?

Angular, React oder vielleicht doch Vue.js? Die erste Frage in vielen Projekten ist nicht, ob eine Single-Page Application (SPA) der richtige Architekturansatz ist, sondern nur noch, mit welchem Framework man sie umsetzt. Mit der blinden Entscheidung für eine SPA gehen wir unbewusst eine ganze Reihe von Kompromissen ein, die nicht immer im Sinne des Projekts oder der Endanwender sind. Wie sind wir an den Punkt gelangt, an dem wir andere Optionen gar nicht mehr in Betracht ziehen? Um diese Frage zu beantworten, werfen wir einen Blick zurück auf die Evolutionsschritte vom klassischen Server-Side Rendering (SSR) hin zum reinen Client-Side Rendering (CSR) einer Single-Page Application. Dabei betrachten wir die Vor- und Nachteile anderer Ansätze, die wir auf dieser Reise zurückgelassen haben, und wagen einen Blick in die Zukunft, in der die Grenzen zwischen SSR und CSR zunehmend verschwimmen.

Zielpublikum: Architekten, Entwickler, Projektleiter, Manager, Entscheider
Voraussetzungen: Keine
Schwierigkeitsgrad: Advanced

Marvin Luchs arbeitet als Consultant bei Holisticon. Als Kind des Internets ist er ein leidenschaftlicher Verfechter von Webstandards und berät Kunden bei der Umsetzung nachhaltiger Frontendarchitekturen.
Marvin Luchs
Marvin Luchs
Vortrag: Do 1.1
Themen: Architektur
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10:15 - 10:55
Do 2.1
'Das neue System muss aber das Gleiche können wie das alte!' 'NEIN!' - Systeme richtig modernisieren
'Das neue System muss aber das Gleiche können wie das alte!' 'NEIN!' - Systeme richtig modernisieren

Systeme leben häufig über viele Jahre oder gar Jahrzehnte, werden sorgsam gepflegt und immer wieder geflickt. Aber irgendwann wirkt das UI angestaubt, Änderungen brauchen ewig und man will von Möglichkeiten moderner Technologien profitieren.

Die Entscheidung, das System zu modernisieren, wird gefällt. Und dann kommt die einfachste Anforderung der Welt, die wir alle schon gehört haben: 'Das neue System muss aber das Gleiche können wie das alte!'. Dass wir diese Anforderung so häufig hören ist nicht verwunderlich: Sie ist einfach, man kann sie auch formulieren, wenn man das System nur oberflächlich kennt und scheint dabei präzise zu sein. Tatsächlich ist diese Anforderung ziemlich unsinnig.

In diesem Vortrag erklären wir, warum die einfachste Anforderung der Welt Unsinn ist und geben Erfahrungen, Hinweise und Best Practices für Modernisierungsvorhaben, in denen es darum geht, den Zielzustand zu gestalten und den Weg der Modernisierung zu planen.

Zielpublikum: Architekt:innen, Projektleiter:innen, Manager:innen
Voraussetzungen: Projekterfahrung
Schwierigkeitsgrad: Basic

Matthias Naab ist Softwarearchitekt am Fraunhofer IESE und leitet seit 2020 die Hauptabteilung Information Systems. Seit 2010 verantwortet er die Weiterentwicklung von Architekturmethoden und die Beratung von Kunden aus der Wirtschaft. Er hat in zahlreichen Projekten in unterschiedlichsten Branchen Architekturen bewertet, Systeme verbessert und innovative Systeme mitgestaltet. Matthias Naab hält regelmäßig Vorträge zu Softwarearchitektur und Digitalen Ökosystemen.
Dominik Rost ist seit 2009 Softwarearchitekt am Fraunhofer IESE und leitet dort seit 2020 die Abteilung »Architecture-Centric Engineering (ACE)«. Er berät Kunden aller Branchen dabei, die Architektur ihrer Produkte zu entwickeln, zu evaluieren und zu dokumentieren, und die Skills im Bereich Softwarearchitektur zu verbessern. Über seine Erfahrungen spricht er regelmäßig bei Konferenzen. Darüber hinaus leitet er das Seminar »Softwarearchitektur« der Fraunhofer Academy.
Matthias Naab, Dominik Rost
Matthias Naab, Dominik Rost
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10:15 - 13:15
Do 5.1
Workshop: Resiliente Organisation trifft Resiliente IT-Architektur
Workshop: Resiliente Organisation trifft Resiliente IT-Architektur

Schnell, robust und anpassungsfähig auf die ständig steigenden Marktanforderungen reagieren zu können – das ist das Ziel vieler Unternehmen. Während die meisten noch versuchen, mit agilen Prozessmethoden der wachsenden Dynamik und Komplexität Herr zu werden, setzen erfolgreiche Unternehmen auf weitgehend resilient organisierte Strukturen. Aber – wie geht das?

Wir teilen unsere Erfahrung, was Dynamikrobustheit in Unternehmen ist, wie sie entstehen kann und wie sie sich auf die IT-Architektur auswirkt. Am Beispiel zweier Großkonzerne berichten wir vom Umbau der Organisations- und IT-Strukturen in hierarchischen Organisationen. Wir beleuchten dabei Konzepte von Conways Gesetz über den Tech Radar bis hin zu Team Topologien. Dazwischen ist genug Zeit für Praxisfragen und Anwendungsbeispiele der Teilnehmenden.

Er ist promovierter Informatiker, Jahrgang 1978, Wahlhamburger, verheiratet, 2 Kinder, versteht sich als Digital Native, Servant Leader und Enabler von Netzorganisationen. Aktuell zeichnet er als CTO bei der FFG FINANZCHECK Finanzportale GmbH für die agile Transformation des Unternehmens verantwortlich. Zuvor trieb er als COO der Bauer Xcel Media in Deutschland den Umbau der Organisation sowie der vorhandenen technischen Gesamtarchitektur hin zu einer agilen Organisation voran. In weiteren Stationen als CTO, etwa bei der Mondia Media Group GmbH aus dem Bertelsmannumfeld, verantwortete er strategische Großprojekte wie etwa den Musik-Streaming-Dienst Ampya für Pro7/Sat1 (heute von Deezer übernommen) oder auch das vollständige IT-Outsourcing für die großen Telko-Unternehmen wie Vodafone oder o2. Sein persönliches Steckenpferd ist die technische und organisatorische Begleitung von Unternehmen und deren Teams bei deren digitalen und/oder agilen Transformation.
Alex Hoitz ist Wirtschaftspsychologin und Organisationsentwicklerin bei Scalamento. Ihr Purpose: Potenziale von Individuen und Organisationen entfalten. Ihre Superkraft: Für Alex ist kein Problem zu komplex.
Agile Unternehmensprozesse und Werte führen langfristig zu mehr Zufriedenheit bei den Mitarbeitern eines Unternehmens, welche nur mit ausreichend Handlungsspielraum ihr volles Potenzial entfalten können. Genau Utes Fachgebiet, denn mit über 10 Jahren Führungserfahrung in digitalen Unternehmen bringt sie viel Praxiswissen in Ihre Organisation. Eine breite Kenntnis guter und suboptimaler Führungsstrukturen und Prozesse hilft ihr, die verschiedensten Problemquellen schnell zu identifizieren und geeignete Wege der Optimierung zu finden. Ergebnisorientiert etabliert sie eine Kultur der Wertschätzung, in der jeder mehr Zufriedenheit bei der Arbeit findet und keine unnötigen Blocker aufgrund langsamer Entscheidungsprozesse oder Fehlkommunikation entstehen. Das fördert die Unternehmenskultur und steigert die Produktivität in unerwartetem Ausmaß.
Stefan Link, Alexandra Hoitz, Ute Athen
Stefan Link, Alexandra Hoitz, Ute Athen
Vortrag: Do 5.1
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12:20 - 13:00
Do 1.3
Moderne Software-Architektur mit dem Architektur-Hamburger
Moderne Software-Architektur mit dem Architektur-Hamburger

Wie strukturiert man ein Programm richtig? Dies ist seit Beginn der Software-Entwicklung eine zentrale Frage. Schichten sind ein Anfang, aber nicht genug. Modernere Stile sind Hexagonal, Onion und Clean Architecture. Auch Tactical Design und Pattern Languages helfen. Großartiges Systemdesign wird nicht nur mit einer dieser Zutaten erreicht. Nur wenn wir alle zusammenfügen, können wir den Architektur-Hamburger bauen - die Kombination, die qualitativ hochwertige Software möglich macht.

Zielpublikum: Architekten, Entwickler, Projektleiter
Voraussetzungen: Erfahrung in mittleren bis großen Softwareprojekten
Schwierigkeitsgrad: Advanced

Henning liebt Programmieren in hoher Qualität. Diese Leidenschaft lebt er als Coder, Coach und Consultant bei der WPS - Workplace Solutions aus. Dort hilft er Teams dabei, Ihre gewachsenen Monolithen zu strukturieren oder neue Systeme von Anfang an mit einer tragfähigen Architektur zu errichten. Häufig kommen dann Microservices oder Self-Contained Systems heraus. Henning ist Autor von »Domain Storytelling« und dem www.LeasingNinja.io sowie Übersetzer von »Domain-Driven Design kompakt«.
Henning Schwentner
Henning Schwentner
Vortrag: Do 1.3
Themen: Architektur
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12:20 - 13:00
Do 3.3
Die Corona-Warn-App unter der Lupe
Die Corona-Warn-App unter der Lupe

Leuchtturmprojekt, Kostengrab, Hoffnungsträger und wichtiger Baustein in der Pandemiebekämpfung - das deutsche Corona-Warn-App-System (kurz CWA) besteht nicht nur aus den recht prominenten iOS- und Android-Apps. Zur Umsetzung von Use Cases wie der persönlichen Risikoermitttlung oder dem Melden von (positiven) Testergebnissen, gehört auch eine vielteilige Server-Lösung. Sie basiert auf einem zeitgemäßen Architekturstil und einem aktuellen Technologie-Stack. Und wurde unter hohem Zeitdruck federführend von SAP und Deutscher Telekom realisiert. 

Das öffentliche Interesse an diesem Projekt ist hoch, die Transparenz bei der Entwicklung erfreulicherweise ebenfalls. Der Quellcode ist Open Source und auch die Dokumentation offen zugänglich. Wir diskutieren die prägenden architekturrelevanten Anforderungen und die getroffenen Entscheidungen. Zum Abschluss bewerten wir die gewählten Lösungsansätze und arbeiten Stärken, Hindernisse und Kompromisse heraus.

Zielpublikum: Architekten, Entwickler, Entscheider
Voraussetzungen: keine speziellen, Kenntnisse moderner Softwarearchitekturen sind hilfreich
Schwierigkeitsgrad: Basic

Falk Sippach arbeitet bei der embarc Software Consulting GmbH als Software-Architekt, Berater und Trainer. Bereits seit über 15 Jahren unterstützt er in meist agilen Software-Entwicklungsprojekten im Java-Umfeld. Als aktiver Bestandteil der Community (JUG Darmstadt) teilt er zudem sein Wissen gern in Artikeln sowie bei Vorträgen und unterstützt bei der Organisation diverser Fachveranstaltungen.
Falk Sippach
Falk Sippach
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14:15 - 14:55
Do 3.4
Primer Funktionale Architektur
Primer Funktionale Architektur

Funktionale Architektur ist grundsätzlich anders als OO-Architektur:

  • unveränderliche Daten
  • Eingrenzung und Kontrolle von Effekten
  • konsequente Abstraktion
  • Einsatz von Mathematik bei der Modellierung

All dies reduziert Kopplung und führt generell zu mehr Flexibilität und Robustheit.  Der Vortrag gibt einen Kurzüberblick mit hoffentlich kritischen und provokativen Rückfragen - und den Antworten darauf.

Zielpublikum: Architekt:innen, Entwickler:innen
Voraussetzungen: OO-Programmiererfahrung
Schwierigkeitsgrad: Advanced

Michael Sperber is CEO of Active Group in Tübingen, Germany. Mike specializes in functional programming and has been an internationally recognized expert in the field: He has spoken at the top conferences in programming languages, authored many papers on the subject as well as several books. Moreover, he is an expert on teaching programming.
Business Agility - von Architektur bis zur Kultur - begreifbar machen
Business Agility - von Architektur bis zur Kultur - begreifbar machen

In den letzten Jahren scheint 'Agilität' als alleinstehender Begriff aus der Mode gekommen zu sein. Neue Trends wie 'Enterprise Agility' oder 'Business Agility' sind in aller Munde. Reicht es jetzt also für Unternehmen nicht mehr, einfach nur agil zu sein? Muss es nun Business Agility sein? Und steckt hinter 'Business Agility'? 

Der Vortrag stellt 4 Dimensionen, die Business Agility ausmachen vor - und Agile Methoden sind darin nur ein Teil einer Dimension. Dafür nehmen Technologie und Kultur einen maßgeblichen Platz ein. 

Um die 4 Dimensionen anschaulich zu machen, bringen wir in den ersten 8 Minuten eine Liste von Beispielen für Ausprägungen aus der Praxis mit. In den zweiten 8 Minuten nehmen wir Fragen zu den Dimensionen entgegen oder stellen wahlweise ein Praxisprojekt vor.

Zielpublikum: Architekten, Führungskräfte, Agile Coaches
Voraussetzungen: Grundsätzliches Verständnis von Agilität
Schwierigkeitsgrad: Basic

Extended Abstract:

'Agil' und 'Agilität' sind seit mehr als 15 Jahren als Begriffe in Unternehmen immer prominenter geworden und mittlerweile nicht mehr wegzudenken. In den letzten Jahren scheint aber 'Agilität' als alleinstehender Begriff aus der Mode gekommen zu sein. Neue Trends wie 'Enterprise Agility' - zumeist jetzt als 'Business Agility' bezeichnet - sind in aller Munde. Reicht es jetzt also für Unternehmen nicht mehr, nur nach dem richtigen Maß an 'Agilität' zu streben? Muss es Business Agility sein? Und was ist dann eigentlich 'Business Agility'? 

Der Vortrag stellt 4 Dimensionen, die Business Agility ausmachen vor - und Agile Methoden sind darin nur ein Teil einer Dimension. Dafür nehmen Technologie und Kultur einen maßgeblichen Platz ein. Um die 4 Dimensionen anschaulich zu machen, bringen wir eine Liste von Beispielen für Ausprägungen aus der Praxis mit.

Die ersten 8 Minuten konzentrieren sich auf die Vermittlung des Modells. Die zweiten 8 Minuten geben die Möglichkeit für die Zuhörer relevante Fragen zu den 4 Dimensionen oder wahlweise ein aktuelles Praxisbeispiel aus einer Dimension kennenzulernen - Abstimmung dazu z.B. über Mentimeter.

Alex Birke ist Trainer, Advisor und Konferenzsprecher für Agilität und Lean. Er leitet den agilen Bereich von Accenture | SolutionsIQ im deutschsprachigen Raum und ist Lehrbeauftragter an der Universität Passau. Seit mehr als 10 Jahren fokussiert er sich auf die Nutzung Lean-Agiler Methoden bei der Skalierung von Bereichen mit mehreren hunderten bis zu mehreren tausenden Personen.
Philipp von Bentivegni ist Architekt, Coach und Enthusiast für neue Arbeitsweisen über Organisationsleveln hinweg. Mit der Vorliebe des innovativen Flows durch den gesamten Produktentstehungszyklus hinweg nutzt er seit über neun Jahren lean-agile Methoden um holistisch Business Agility zu ermöglichen. Er ist Teil des Führungsteams von Accenture | SolutionsIQ im deutschsprachigen Raum.
Michael Sperber
Alexander Birke, Philipp von Bentivegni
Michael Sperber
Vortrag: Do 3.4-1

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Alexander Birke, Philipp von Bentivegni
Vortrag: Do 3.4-2
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